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  • Ich würde grundsätzlich jedem Start-up einen Börsengang empfehlen, das über 30 bis 50 Millionen Euro eingeworben oder einen Unternehmenswert von rund 100 Millionen hat.

    Prof. Dr. Dirk Honold, Professor für Unternehmensfinanzierung an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

    Zu seinen Forschungsgebieten gehört die Finanzierung von Innovation und Wachstum inklusive Börsengänge, Investor Relations, Value Based Management und Bewertung. Zugleich ist er Schriftleiter von CORPORATE FINANCE, Gründer und Co-Leiter des AK Finanzen der BioDeutschland und in mehreren Beiräten von innovativen Unternehmen vertreten.

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  • Es gibt Gründerinnen und Gründer, die bestimmte Erfolgserlebnisse einfach falsch interpretieren.

    Klaus Demleitner, EXIST-Coach

    Klaus Demleitner, Inhaber der IT&S Information, Technologie & Service, berät als Freiberufler und Interim-Manager mittelständische Unternehmer. Einen Fokus seiner Aktivitäten bildet sein Engagement beim Coaching von EXIST-geförderten Gründerinnen und Gründern.

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  • Risikokapital braucht Fantasie - und die entsteht nur durch eine 'Story'.

    Hans-Peter Ilgner, Business Angel

    Hans-Peter Ilgner, langjähriger Business Angel mit dem Interessen-Schwerpunkt Chemie und Biotechnologie, betreut Start-ups in der Frühphase.

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  • Die Gründung der Universität war aus meiner Sicht die wichtigste strukturpolitische Entscheidung für Nord-Hessen nach dem Zweiten Weltkrieg.

    Bertram Hilgen, Oberbürgermeister von Kassel

    Die Stadt Kassel und die Universität Kassel arbeiten seit Anfang der 70er Jahre eng zusammen mit dem Ziel, die wirtschaftliche Entwicklung in der Region Nordhessen voranzutreiben. Einer der wichtigsten Bausteine ist dabei die Förderung universitärer Ausgründungen.

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  • Deutschland ist stark auf den Export angewiesen. Das ist Unternehmensgründern durchaus bewusst.

    Prof. Dr. Rolf Sternberg, Leibniz Universität Hannover

    Prof. Dr. Rolf Sternberg leitet das Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie an der Leibniz Universität Hannover. Er betreut federführend die Länderstudie Deutschland, die im Rahmen des Global Entrepreneurship Monitor (GEM) erscheint.

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EXIST im Dialog

Hier sprechen wir mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über die Themen Entrepreneurship, Start-ups und Technologietransfer.

Die Interviews im Einzelnen:

"Es gibt Gründerinnen und Gründer, die bestimmte Erfolgserlebnisse einfach falsch interpretieren."

"Mit Inkulab erschließen wir das Gründungs- und Innovationspotenzial in den Naturwissenschaften."

"Deutschland ist stark auf den Export angewiesen. Das ist Unternehmensgründern durchaus bewusst."

"Ich würde grundsätzlich jedem Start-up einen Börsengang empfehlen, das über 30 bis 50 Millionen Euro eingeworben oder einen Unternehmenswert von rund 100 Millionen hat."

"Risikokapital braucht Fantasie – und die entsteht nur durch eine ‚Story‘“

"Ich würde den Erfolg der Entrepreneurship Education nicht allein daran messen, wie viele der Studierenden sich tatsächlich selbständig machen."

"Die Holdingstruktur ist für Start-ups interessant, die das Potenzial haben, richtig groß zu werden. Für die Gründer, die nach ein paar Jahren ihre Geschäftsanteile verkaufen möchten, kann die Holding dann steuerliche Vorteile haben."

"Die Gründung der Universität war aus meiner Sicht die wichtigste strukturpolitische Entscheidung für Nord-Hessen nach dem Zweiten Weltkrieg."

 "Deutschland ist die weltweit am stärksten verflochtene Volkswirtschaft. Das wirkt sich zweifellos auch auf die Gründerszene aus."

"85 Prozent der von uns befragten Unternehmer würden sich wieder für Crowdinvesting entscheiden."

"Wir müssen noch mehr an der Investment Readiness der Teams arbeiten."

"Der Wettbewerbsdruck ist für deutsche Unternehmen auf dem US-amerikanischen Markt weitaus größer als in Deutschland. Ein junges Unternehmen sollte daher wissen, wie der amerikanische Markt tickt."

"Junge Unternehmen haben eine zentrale Bedeutung für den Energiebereich, weil sie häufig grundlegende Innnovationen auf dem Markt einführen."

"Was ist Coaching? Und was ist es nicht?"

"Unter den Studierenden hier gibt es ein Motto: ‚Ilmenau ist das, was Du draus machst‘. Genau aus dieser Philosophie entspringt unser Engagement.“

"Wir nähern uns immer mehr einem modernen Verständnis Humboldtscher Universitätskultur"

"EXIST - Brücke zwischen Hochschule, Forschung und unternehmerischem Denken"

"In Cambridge und Umgebung ist ein Hightech-Cluster mit etwa 1.200 Unternehmen und 40.000 Beschäftigten entstanden."

Weitere Informationen

  • 29.
    Sep

    EXIST auf der Gründermesse DIE INITIALE

    29.09.2017

    Das EXIST-Pro­gramm des BM­Wi be­tei­ligt sich am 29. Sep­tem­ber 2017 an der Grün­der­mes­se DIE IN­ITIA­LE in Dort­mund.

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  • 05.
    Okt

    G-Forum 2017 - Interdisziplinäre Jahreskonferenz zu Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand

    05.10.2017Wuppertal

    Die in­zwi­schen 21. In­ter­dis­zi­pli­näre Jah­res­kon­fe­renz zu Entre­pre­neur­ship, In­no­va­ti­on und Mit­tel­stand fin­det vom 5. bis 6. Ok­to­ber 2017in Wup­per­tal in der His­to­ri­schen Stadt­hal­le statt.

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  • 10.
    Okt

    EXIST-Verwaltungsworkshop 2017

    10.10.2017Berlin

    Ak­tu­el­le In­for­ma­tio­nen für Hoch­schu­len und Grün­dungs­netz­wer­ke rund um das EXIST-Pro­gramm.

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  • 12.
    Okt

    HOCHSPRUNG-Konferenz 2017: Fachtagung zur Gründungsentwicklung an Hochschulen in Bayern

    12.10.2017München

    Am 12. Ok­to­ber 2017 fin­det die dies­jäh­ri­ge HOCH­SPRUNG-Kon­fe­renz im Se­nats­saal der Lud­wig-Ma­xi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät in Mün­chen statt.

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  • 26.
    Okt

    Start-up Night! Afrika am 26.10.2017 im BMWi

    26.10.2017

    Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Ener­gie (BM­Wi) lädt ein zur Start-up Night! Afri­ka am 26. Ok­to­ber 2017 in Ber­lin.

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