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Konditionen des EXIST-Forschungstransfer

Antworten auf die wichtigsten Fragen

  • Was ist das Ziel von Förderphase I?

    Ziel der ersten Förderphase von EXIST-Forschungstransfer ist es, Entwicklungsarbeiten zum Nachweis der technischen Realisierbarkeit durchzuführen, Prototypen zu entwickeln, den Businessplan auszuarbeiten und schließlich das Unternehmen zu gründen.

  • Wer wird in Förderphase I gefördert?

    Gefördert werden Forscherteams an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen (maximal drei Wissenschaftler/Innen und technische Assistent/Innen) und eine Person mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz.

  • Wie wird in Förderphase I gefördert?

    Über EXIST-Forschungstransfer können Personalausgaben / -kosten für maximal vier Personalstellen sowie Sachausgaben / -kosten finanziert werden. Zu den Sachausgaben / -kosten zählen bspw. Gebrauchsgegenstände, Verbrauchsmaterial, Investitionsgüter, Schutzrechte, Marktrecherchen sowie die Vergabe von Aufträgen und Coachingmaßnahmen. Studentische Hilfskräfte können ebenfalls finanziert werden. Die Ausgaben/Kosten für studentische Hilfskräfte und Sachausgaben/-kosten sind grundsätzlich bis zu insgesamt 250.000 € förderfähig.

    Vorhaben der vom Bund und Ländern gemeinsam grundfinanzierten Forschungseinrichtungen der FhG, HGF, Max-Planck-Gesellschaft, Leibniz-Gemeinschaft können bis zu 90 %, die von Hochschulen und sonstigen Forschungseinrichtungen bis zu 100 % gefördert werden. Der Förderzeitraum beträgt grundsätzlich bis zu 18 Monate. Für hochinnovative und nachweisbar besonders zeitaufwändige Entwicklungsvorhaben kann mit ausdrücklicher Zustimmung der Expertenjury ein Förderzeitraum von bis zu 36 Monaten eingeräumt werden..

    Darüber hinaus wird das Seminar "Gründerteam", das sich im Programm EXIST-Gründerstipendium bewährt hat, auch für EXIST-Forschungstransfer-Projekte durchgeführt.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter Antragstellung Förderphase I.

  • Was ist das Ziel von Förderphase II?

    Gegenstand der Förderung sind weitere Entwicklungsarbeiten, Maßnahmen zur Aufnahme der Geschäftstätigkeit im neu gegründeten Technologieunternehmen sowie die Schaffung der Voraussetzungen für eine externe Unternehmensfinanzierung.

  • Wer wird in Förderphase II gefördert?

    Antragsteller sind kleine technologieorientierte Kapitalgesellschaften mit einer Stammeinlage von mind. 25.000 €, die im Verlauf von Förderphase I gegründet wurden, wobei die wesentlichen Know-how-Träger aus Förderphase I ihr Wissen und ihre Arbeitskraft in das neue Unternehmen einbringen und zumindest durch eine Person in der Geschäftsführung vertreten sind. Deutlich mehr als 50 % der Geschäftsanteile müssen sich im Eigentum der im Unternehmen tätigen Gründerinnen und Gründer befinden.

  • Wie wird in Förderphase II gefördert?

    In der Förderphase II kann ein nicht-rückzahlbarer Zuschuss von bis zu 180.000 Euro, jedoch höchstens 75 Prozent der spezifischen Kosten des Vorhabens, gewährt werden.

    Als Voraussetzung zur Förderung stellt das Unternehmen eigene Mittel sowie ggf. Beteiligungskapital im Verhältnis 1:3 (bis zu 60.000 Euro) zur Verfügung. Die Förderphase II soll grundsätzlich einen Zeitraum von 18 Monaten nicht überschreiten.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter Antragstellung Förderphase II.

Weitere Informationen

  • Kostenfreie Orientierung zu Patenten und Co.

    Bundesweite Aktionswoche für kleine und mittlere Unternehmen vom 11. bis 15. September 2017 in vielen deutschen Städten.

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  • 150 Mio. Euro für die Mobilität 4.0

    Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur startet den dritten Förderaufruf zum mFUND.

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  • Compositence gewinnt GON Holding als strategischen Partner

    Die EXIST geförderte Compositence GmbH ist führender Spezialist für innovative Preforming-Technologien für Carbon-, Glas- und andere Fasern sowie für maßgeschneiderte Bauteile.

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  • Studie des IfM Bonn zu Kooperationen zwischen Mittelstand und Start-ups

    Kooperieren Mittelständler mit innovativen Gründern, können beide Seiten davon profitieren.

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  • Preisträger des „Gründerwettbewerbs Digitale Innovationen“ ausgezeichnet

    Dirk Wiese, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, hat auf der IFA in Berlin die Preisträgerinnen und Preisträger des „Gründerwettbewerbs - Digitale Innovationen" ausgezeichnet - darunter mehrere EXIST-Start-ups.

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