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Projektabschluss

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Der Start in die unternehmerische Zukunft und wirtschaftlichem Wachstum.

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Förderung ist ein erster Schritt gemacht. Der am Ende der Förderzeitraum erstellte und eingereichte Businessplan ist die strategische Grundlage für den weiteren Unternehmensaufbau und -entwicklung. Die Bewertung des Businessplans durch den Projektträger dient als Grundlage zur Bewertung ob die förderpolitischen Ziele mit dem Projekt erreicht werden konnten. Die Bewertung wird auch den Gründerinnen und Gründern sowie den Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen als Feedback zugesandt. Welche formalen Schritte sind zum Abschluss der Projektförderung zu vollziehen?

Verwendungsnachweis

Zur formalen Abwicklung des Projektes ist die Erstellung des Verwendungsnachweises in Zusammenarbeit mit Hochschule/Forschungseinrichtung und Gründerteam erforderlich. Dieser dient der Dokumentation, dass das Projekt entsprechend den Planungen im Ideenpapier sowie dem Coaching- und Sachausgabenplan durchgeführt wurde. Zum Nachweis der inhaltlichen Dokumentation dienen Projektbericht sowie Businessplan. Der Zahlenmäßig Nachweis wird über die Belegliste erbracht, die bereits zur Coaching- und Sachausgabenplanung verwendet wurde. Eine entsprechende Vorlage finden Sie hier im Download-Bereich.

EXIST-Alumni

Die nachfolgenden Gründerinnen und Gründer profitieren von den Erfahrungen der vorangegangenen GründerInnen Generationen. Darüber hinaus senden positive, wie auch negative Erfolgsgeschichten starke Signale in Politik, Wirtschaft, Hochschulen/Forschungseinrichtung sowie die Startup Community das Thema unternehmerische Ausgründungen aus der Wissenschaft aktiv mitzugestalten. Aus diesen Gründen ist es für das EXIST-Programm ein bedeutendes Anliegen die Entwicklung der ehemals geförderten Teams weiter im Blick zu behalten und zu dokumentieren. Zu diesem Zweck werden alle Teams bis fünf Jahre nach dem Projektabschluss einmal pro Jahr mittels eines Fragebogens zum Stand der Unternehmensentwicklung befragt mit dem Ziel mittelfristig eine virale EXIST-Alumni Gemeinschaft aufzubauen.

Was kommt nach dem EXIST-Gründerstipendium?

Das Gründerstipendium ist fast abgeschlossen, der Businessplan erstellt und nun? Häufig stellen sich Gründer die Frage kurz vor Abschluss des Vorhabens und stellen fest, es wird nicht gehen ohne eine Anschlussfinanzierung. Gerade bei innovationen Vorhaben oder bei Vorhaben mit stark wachstumsorientierter Ausrichtung ist dies eine häufig vorkommende Situation. Clevere Gründer setzen sich mit dieser potentiellen Situation schon während der Projektdurchführung auseinander. Eine erste Orientierung ist im Bereich Campus zu finden.

Während der Projektdurchführung sind auch die Gründungsnetzwerke oder die Gründungsberater und die das Team betreuende Coaches eine der ersten Ansprechpartner. Hilfreich kann auch ein Kontakt zu der Förderberatung des Bundes sein. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat für Gründer auf Kapitalsuche ebenfalls passgenaue Förderinstrumente aufgelegt.

INVEST - Zuschuss für Wagniskapital

Mit INVEST erhalten Business Angels 20% ihrer Investition erstattet, wenn sie sich mit mindestens 10.000 Euro an Start-ups beteiligen. Dadurch verringert sich ihr Risiko, an mutige Ideen zu glauben. Für innovative Unternehmen verbessert INVEST die Chancen, einen privaten Investor zu finden. So profitieren alle von der staatlichen Förderung.

Hightech-Gründerfonds

Mit dem High-Tech Gründerfonds wurde 2005 ein Instrument geschaffen, das Risikokapital in neu gegründete deutsche Technologieunternehmen investiert und somit einen Beitrag zur Schließung der in diesem Frühphasensegment bestehenden Finanzierungslücke leistet. 

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