Navigationsbereich

Sie befinden sich hier:

EXIST Gründerstipendium

Antworten auf die häufigsten Fragen

  • Welche Rechte und Pflichten habe ich als Stipendiat an der Hochschule bzw. der außeruniversitären Forschungseinrichtung?

    Rechte:

    Mit dem Erhalt des Zuwendungsbescheides im Programm EXIST-Gründerstipendium können Sie die Einrichtungen, Labore usw. der Hochschule bzw. der außeruniversitären Forschungseinrichtungen kostenfrei nutzen und einen Arbeitsplatz (beim Zuwendungsempfänger) beanspruchen. Weiterhin steht Ihnen ein Mentor (Hochschullehrer oder erfahrener Wissenschaftler) zur fachlichen Unterstützung zur Verfügung.

    Pflichten:

    Als Empfänger eines EXIST-Gründerstipendiums gehen Sie folgende Verpflichtungen ein:

    • Die ganze Arbeitskraft ist für das Gründungsprojekt aufzuwenden. Nebentätigkeiten außerhalb des Gründungsprojektes sind mit max. 5 Stunden die Woche zulässig und sollten dem Aufbau des eigenen Unternehmens neben dem geförderten Projekt gewidmet werden.Darüber hinausgehende Stipendien, Anstellungs- oder Dienstverhältnisse sind nicht zulässig.
    • Nachweis einer projektbegleitenden Gründungsbetreuung, Inanspruchnahme von Coachingleistungen des Gründungsnetzwerks bzw. eines Coachs.
    • Teilnahme am Seminar "Gründerteam".
    • Absolvierung von drei Meilensteinen:

      • Vorlage einer Coaching- und Sachmittelplanung beim Projektträger einen Monat nach Beginn des Vorhabens;
      • Präsentation des Zwischenstandes des Businessplans zum Geschäftsmodell, Markt, Kundennutzen nach fünf Monaten vor dem Gründungsnetzwerk/Mentor/Coach;
      • Abgabe des Businessplans, einer Ergebnisdarstellung sowie eines Fragebogens zur Unternehmensgründung/-entwicklung beim Projektträger nach zehn Monaten.
  • Stipendium und BAföG - geht das?

    Eine zeitgleiche Kombination mit einem anderen Förderprogramm zur Finanzierung des Lebensunterhalts des Gründers/der Gründerin ist ausgeschlossen. Eine parallele Anstellung, auch in Teilzeit, ist neben dem Erhalt des Stipendiums nicht zulässig.

  • Unterliegt das Stipendium der Sozialversicherungspflicht?

    Jeder Stipendiat ist für die ordnungsgemäße Abführung der Sozialversicherungsbeiträge selbst verantwortlich. Der Abschluss einer Krankenversicherung und die selbständige Abführung der Beiträge sind unbedingt notwendig. Empfehlenswert ist die frühzeitige Kontaktaufnahme zur zuständigen Agentur für Arbeit, um ggf. Beiträge (ca. 60-70 € / Monat) zur Arbeitslosenversicherung zu leisten. Diese sind Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Leistungen der Agentur für Arbeit, z. B. auch des Gründungszuschusses.

  • Benötige ich eine Unfall- und Haftpflichtversicherung?

    Studierende sind nach § 2 Abs. 1 Nr. 8c) SGB VII während der Aus- und Fortbildung an Hochschulen unfallversichert. Empfehlenswert ist der Abschluss einer privaten Unfallversicherung für Wissenschaftler oder Absolventen und für alle Stipendiaten der Abschluss einer Haftpflichtversicherung.

  • Findet das Arbeitnehmererfindergesetz auch bei Stipendiaten Anwendung?

    Das Arbeitnehmererfindergesetz ist nicht unmittelbar anwendbar, da es sich bei Stipendiaten nicht um Angestellte der Hochschule bzw. der außeruniversitären Forschungseinrichtung handelt.

  • Können ausländische Studierende bzw. Absolventen aus Nicht-EU-Staaten das EXIST-Gründerstipendium bekommen?

    Bedingung zum Erhalt der Förderung für Bürger aus Nicht-EU-Staaten ist eine gültige Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis für den gesamten Förderzeitraum. Daher muss mit Antragstellung zumindest eine vorläufige Bescheinigung der Ausländerbehörde nachgewiesen werden. Mit Vorlage des Zuwendungsbescheides bestätigt die Ausländerbehörde in der Regel die Genehmigung. (Diese wird für Studenten oder Absolventen deutscher Hochschulen üblicherweise bei Vorlage des Zuwendungsbescheides gewährt.)

    Studenten bzw. Absolventen aus Nicht-EU-Staaten ohne Abschluss einer deutschen Hochschule müssen bei Antragstellung die Anerkennung des Abschlusses in Form einer Zeugnisbewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) nachweisen. Parallel hierzu kann auch die ANABIN Datenbank der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen genutzt werden (http://anabin.kmk.org).

  • Welches Stipendium erhalten Studierende, die bereits einen Abschluss haben?

    Mehrheitlich aus Studierenden bestehende Teams können nur im Einzelfall gefördert werden.

    Studierende die einen Abschluss haben und sich in einem Vollzeit-Präsenz Studiengang befinden, erhalten das Stipendium für Studierende. Zur Antragstellung muss mit einer Bescheinigung des Studienbüros der Nachweis über mehr als 50% erbrachte Studienleistung vorgelegt werden.

    Doktoranden, die sich mit ihrer vollen Arbeitskraft dem Vorhaben widmen sowie Absolventen, die ein weiteres berufsbegleitendes Studium verfolgen, erhalten das Absolventenstipendium.

    Sollte ein Abschluss nachweislich während des Förderzeitraums  erfolgen, so ist der Bezug des erhöhten Stipendiums ab dem Folgemonat des Abschlusses möglich. Der geplante Abschluss sollte bereits bei der Antragsstellung berücksichtigt oder im Ausnahmefall während der Förderung beantragt werden. Bei Verschiebungen wird seitens des Zuwendungsempfängers ein Kürzungsantrag gestellt.

  • Welche Aufgaben hat ein Mentor?

    Eine Mentor im Sinne der Anlage 4 des Antrages ist ein Professor der antragsstellenden Hochschule oder Forschungseinrichtung, der dem Zuwendungsgeber Auskunft über die inhaltliche Entwicklung des Vorhabens erteilt. Darüber hinaus ist der Mentor ein erfahrener Hochschullehrer oder Wissenschaftler, der das Gründungsvorhaben fachlich unterstützt und aufgrund seiner wissenschaftlichen Kompetenz beratend begleitet. Er könnte sich auch am Unternehmen beteiligen. Die Anzahl der Mentoren, die über die Anlage 4 die Gründerinnen und Gründer unterstützen, ist nicht vorgegeben. Der fachliche Mentor soll das Vorhaben von der wissenschaftlich-technischen Seite und das Netzwerk von der betriebswirtschaftlich-unternehmerischen Seite unterstützen.
    Gleichzeitig fungiert der Mentor als Projektleiter im Sinne des Antrages und seine Fakultät bzw. Institution gilt als die ausführende Stelle.

  • Gründungsnetzwerk, Gründungsberater und Coach – benötige ich drei Berater?

    Das Gründungnetzwerk ist zentrale Anlaufstelle für den Erstkontakt und sollte die Erstberatung zur Antragstellung von EXIST-Gründerstipendium durchführen. Hierüber werden auch weitere Kontakte zu gründungserfahrenen Beratern bzw. Coaches (Gründungsberater für das Projekt) aus der Region und Finanziers vermittelt. Während des Vorhabens erfolgt eine weitere Betreuung, z.B. Feedback zum zweiten und dritten Meilenstein (Zwischenstand zum Businessplan, Netzwerkbewertung des Businessplans), Unterstützung bei Problemen usw.

  • Was beinhaltet ein Coachingfahrplan?

    Der Coachingfahrplan beinhaltet einen groben Zeitplan für die Projektlaufzeit des EXIST-Gründerstipendiums mit konkreten Angaben zu Beratungsmaßnahmen zur Businessplanerstellung und Gründungsvorbereitung sowie zur Weiterbildung zu betriebswirtschaftlichen und gründungsrelevanten Themen anhand der individuellen Erfordernisse im Gründerteam. Änderungen können im Verlauf der Förderung in Abstimmung mit dem Projektträger jederzeit vorgenommen werden.

    Nicht zuwendungsfähig sind Beratungen zu technischen Fragestellungen oder zur Produktentwicklung sowie Schulungen zu diesen Themenkreisen. Auftragsvergaben im Bereich Patent- und Markenanmeldung, (Software-)Entwicklung, Corporate Identity, Erstellung von Verträgen, AGB's oder ähnlichen sind im Bereich der Coaching Mittel nicht förderfähig. Ein Coach muss über die entsprechend nachweisbaren Fähigkeiten und Erfahrungen im beschriebenen Themenfeld verfügen und kann nicht aus dem (erweiterten) Gründerteam stammen oder ein Studierender an der/einer Hochschule sein.

  • Darf ich während der Förderung mein Unternehmen bereits gründen?

    Während der Projektlaufzeit des EXIST-Gründerstipendiums darf das Unternehmen bereits gegründet, die Geschäftstätigkeit kann aufgenommen und Umsätze können erwirtschaftet werden. Dabei gilt zu beachten, dass Ausgaben für das Unternehmen und die EXIST-Förderung strikt getrennt werden müssen, d.h. dass Ausgaben für das Unternehmen nicht über die EXIST-Förderung abgerechnet werden können. Priorität im Rahmen der Förderung hat das beantragte Projekt. 

    Das Unternehmen kann auch Preisgelder von Businessplanwettbewerben vereinnahmen und sich um andere Fördermaßnahmen bewerben. Die Parallelisierung mit weiteren personenbezogenen Förderungen und/oder Zuwendungen die zur Sicherstellung des Lebensunterhaltes ist ausgeschlossen.

  • Ich habe bereits ein Unternehmen gegründet, kann ich trotzdem gefördert werden?

    Die Gründung einer Kapitalgesellschaft und die Aufnahme der Geschäftstätigkeit vor dem Beginn des geförderten Projektes schließt eine Förderung durch das EXIST-Gründerstipendium aus. Bestehende Firmen können nicht gefördert werden, auch nicht wenn sie in einem neuen Geschäftsfeld oder mit einem neuen Produkt/einer neuen Dienstleistung am Markt agieren wollen.

    Serielle Gründer können nicht gefördert werden. Wenn sie lediglich Gesellschafter eines Unternehmens sind, aber keine aktive Rolle als Geschäftsführer oder Angestellter innehaben, dann ist die Förderung per Einzelfallentscheidung möglich. Es sollten keine regelmäßigen Einkünfte daraus vorliegen, um Mitnahmeeffekte der Förderung auszuschließen.

    Die Anmeldung eines Gewerbes, bspw. als Freelancer im Bereich Softwareentwicklung oder Beratungstätigkeiten sind kein formaler Ausschlussgrund für die Förderung durch das EXIST-Gründerstipendium.

  • Welche Aspekte des Ideenpapiers werden eigentlich bewertet?

    Die Bewertung des Ideenpapiers betrachtet drei Kernthemen: Team, Innovation und Markt. Folgende Aspekte spielen dabei eine zentrale Rolle:

    • Team

      • Wissenschaftlich-technische Kompetenz der Teammitglieder
      • Betriebswirtschaftliche/unternehmerische Kompetenz im Team
      • Branchenkenntnisse , Gründungserfahrung, freiberufliche Tätigkeiten
      • Ausgründung aus der Hochschule (inhaltlicher Bezug zur HS/FE)
      • Teamkonstellation (Studium, Promotion, sonst.)
      • Netzwerk zur Unterstützung des Vorhabens (Berater, Mentoren, etc.)
      • Letter of Intent - gutes Instrument um Kundenbedarf zu unterlegen
    • Innovation

      • (Technologischer) Innovationsgehalt im Vergleich zum Stand der Technik
      • Alleinstellungsmerkmale (kurz-, mittel-, langfristig) und Kundennutzen
      • Forschungs- und Entwicklungsvorlauf an der HS/FE vorhanden
      • Produktbeschreibung nachvollziehbar
      • Projekt- bzw. Arbeitsplanung (Realisierungsplan)
      • Schutzrechte bzw. Strategie zur Sicherung der Alleinstellung
      • ESF-Querschnittsziele berücksichtigt (Gleichstellung, Nichtdiskriminierung, Nachhaltigkeit)
    • Markt

      • Geschäftsmodell
      • Wettbewerbsvorteile (direkt/indirekt)
      • Marktchancen/Markteintrittsbarrieren
      • Plausibilität der Finanzplanung
  • Wie erfolgt die Antragstellung? Wer unterstützt mich an meiner Hochschule bzw. Forschungseinrichtung bei der Antragsstellung?

    Die Antragstellung erfolgt über die Hochschule oder außeruniversitäre Forschungseinrichtung, Anträge durch Privatpersonen können nicht berücksichtigt werden. Hilfestellung zu Erstellung der Ideenskizze und eine Erstberatung zum Gründungsvorhaben erhalten Sie vom Gründungsnetzwerk. Entsprechende Kontaktdaten finden Sie hier.

  • Wir sind mehr als 3 Gründer. Ist dies zulässig?

    Ja, das ist möglich. Es werden maximal 3 Teammitglieder gefördert aber das bedeutet natürlich keine Einschränkung der Gründeranzahl. Im Ideenpapier sollte kurz die Qualifikation, die Rolle im Team und die zeitliche Verfügbarkeit aller Gründer erläutert werden.

  • Wir sind ein internationales Team und würden das Ideenpapier gern in englischer Sprache erstellen - ist das möglich?

    Nein. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist die Antragsstellung nur in deutscher Sprache möglich. Deutsch ist die Amtssprache.

  • Wie lange dauert die Antragsbearbeitung? Wann bekomme ich Bescheid, ob mein Projekt gefördert wird oder nicht?

    Anträge im Programm EXIST-Gründerstipendium können laufend gestellt werden. Der früheste Laufzeitbeginn ist drei Monate nach vollständigem Eingang aller Originalantragsunterlagen beim Projektträger möglich. Etwa acht Wochen nach Antragstellung kann der Projektträger das Begutachtungsergebnis, auf Anfrage bei dem wissenschaftlichen Bearbeiter des Antrages, mitteilen. Wenn das Vorhaben abgelehnt wurde, wird dem Antragssteller ein Ablehnungsschreiben, inkl. dem anonymisierten Gutachten postalisch zugesendet.

  • An meiner Hochschule / Forschungseinrichtung gibt es kein EXIST-Netzwerk, kann ich trotzdem das Programm EXIST-Gründerstipendium nutzen?

    Die Betreuung kann auch über ein Gründungsnetzwerk in räumlicher Nähe erfolgen. Sie sollten frühzeitig Kontakt aufnehmen, denn die Betreuung durch ein Gründernetzwerk ist eine Voraussetzung für die Förderung.  Entsprechende Kontaktdaten finden Sie hier.

    Rechtliche Ansprüche auf die Unterstützung durch ein Gründernetzwerk haben Sie nicht.

  • Wie finde ich einen Mentor?

    Empfehlenswert ist es oft, sich an den Bachelor-, Master-, Diplom- oder Promotions-Betreuer zu wenden. Viele Gründungsnetzwerke verfügen auch über einen Pool an aufgeschlossenen Mentoren. Andernfalls sollten Sie auf geeignete Hochschullehrer und Wissenschaftler aus dem Fachgebiet zugehen. Es sollte hierbei darauf geachtet werden, dass der Mentor das Vorhaben inhaltlich unterstützen kann und nicht in der Doppelfunktion: Mentor und Mitarbeiter Gründungsnetzwerk tätig ist.

  • Ich wohne nicht mehr in der Nähe meiner Hochschule bzw. Forschungseinrichtung, was kann ich tun?

    Eine Antragsstellung über die Hochschule/Forschungseinrichtung an der der Abschluss erworben wurde, ist in diesem Fall nicht sinnvoll. Es empfiehlt sich Kontakt zu einem der Gründungsnetzwerke in der Region aufzunehmen und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit einer anderen Hochschule/Forschungseinrichtung zu diskutieren. Durch aktive Einbindung von Studierenden und/oder Wissenschaftlern in das geplante Gründungsvorhaben kann eine Zusammenarbeit für beide Parteien sinnvoll sein. Ein Anspruch auf die Antragstellung durch die Hochschule/Forschungseinrichtung besteht jedoch nicht.

    Günstig ist es, den Wohnort am Gründerstandort zu haben, um dem Gründungsvorhaben im Team zur Verfügung zu stehen. Ausnahmen sind möglich, wenn schlüssig dargestellt werden kann, wie die Organisation des Gründungsvorhabens im Team und die Abarbeitung von Arbeitspaketen auch bei anderem Wohnort ermöglicht wird.

  • Wie genau sind technische Mitarbeiterin/technischer Mitarbeiter definiert?

    Technische MitarbeiterInnen müssen über eine nachweislich qualifizierte Berufsausbildung verfügen, wie bspw. Abschluss IHK oder Berufsakademie (Ausnahmen bitte erfragen). Wichtig ist eine entsprechende Berufserfahrung, die für das Gründungsvorhaben förderlich ist.

    Das EXIST-Gründerstipendium fördert innovative Geschäftsideen aus der Wissenschaft, somit können Technische MitarbeiterInnen nicht die zentralen Know-how Träger der geplanten Unternehmensgründung sein.

  • Was kann ich aus den “Sachausgaben“ finanzieren?

    Einen Monat nach dem Beginn des Vorhabens ist dem Projektträger eine Sachausgabenplanung zur Genehmigung vorzulegen. Aus den Sachausgaben können beispielsweise finanziert werden:

    • Gründungsbezogenes Coaching (Ausgaben die den Coachingmittel Rahmen übersteigen) hinausgehen)
    • Material, Funktionsmuster, Lizenzen, Software, u. ä.. Bei laufzeitbezogenen Ausgaben (Domains, Garantieverlängerungen, Lizenzen, etc.) sind nur Ausgaben, die innerhalb des Förderzeitraums anfallen, förderfähig. Der verbleibende Zeitraum muss aus privaten Mitteln getragen werden.
    • Projekt- und gründungsbezogene Dienstleistungen durch Dritte, jedoch keine direkten Gründungskosten (wie z.B. Notarkosten, Gebühren) sowie keine direkten unternehmensbezogenen Ausgaben (wie z.B. Erstellung von Verträgen und Vereinbarungen, AGB's, Lizenzverträgen, etc.)
    • Schutzrechtsanmeldungen (soweit nicht aus anderen Programmen finanzierbar) - ACHTUNG: Anmeldung von Schutzrechten auf das gegründete Unternehmen sind jedoch nicht förderfähig.
    • Dienstreisen (z. B. zu projektbezogenen Tagungen, Weiterbildung u. ä.)
    • Investitionen (z. B. PC, spezielle Geräte für das Vorhaben)

    Die Ausgaben müssen in Bezug zum Projekt stehen und beziehen sich auf Leistungserbringungen während der Vorhabenlaufzeit. Änderungen der Sachausgabenplanung, die einen Einzelwert von 410 € (netto) übersteigen und größere Dienstleistungsaufträge, die einen Einzelwert von 1.000 € (netto) übersteigen, müssen vorab mit dem Projektträger abgestimmt werden. Der Zeitraum der Leistungserbringung ist in den Beleglisten zu dokumentieren.

    Hinweis: Setzen Sie sich frühzeitig nach Projektbeginn mit dem zuständigen Einkaufssachbearbeiter in Verbindung, da in den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen spezifische Regeln, Fristen und Verordnungen bei Auftragsvergaben und Anschaffungen einzuhalten sind. Bitte beachten sie die Wertgrenzen und Hinweise aus dem Zuwendungsbescheid (Abschnitt: "Vergabe von Aufträgen").

  • Welche Sachausgaben werden nicht anerkannt?

    Ausgaben vor Laufzeitbeginn sind nicht förderfähig und führen zum Widerruf der Bewilligung, da es sich hierbei um einen vorzeitigen Maßnahme Beginn handeln würde.

    Sachausgaben „in letzter Minute“, d. h. Geräteanschaffungen und Aufträge an Dritte, die in der verbleibenden Restlaufzeit des Vorhabens nicht mehr wirksam werden und auf den Projekterfolg keinen Einfluss haben.
    Komfortausstattungen, z. B. überdimensionierte Monitore, Anschaffungen von Rechnern für Hilfskräfte und nicht geförderte Teammitglieder. Nicht anerkannt werden Bewirtungskosten und Telefonkosten. Bei Auftragsvergabe ins außereuropäische Ausland muss Rücksprache mit dem Projektträger gehalten werden. Gegebenenfalls ist der Nachweis zu führen, aus welchem Grund die Leistung nicht im europäischen Raum erbracht werden kann (gleiches gilt für Produkte). Bei Auftragsvergabe an Freiberufler im direkten Umfeld der Gründung ist darauf zu achten, dass diese über nachweisbare Qualifikationen und Erfahrungen verfügen.

    Ausgaben für Leistungen nach Laufzeitende sind ebenfalls nicht förderfähig.

    Aufwendungen für Fahrscheine, die nicht der Kundenakquise oder Besuchen bei Partnern, etc. dienen, werden nicht durch die Sachkosten abgedeckt. Weiterhin sind mehrjährige Zusatzgarantien für PC, Laptop usw., die über die übliche Gewährleistung und Projektlaufzeit hinaus gehen sowie Ausgaben für die Grundausstattung, die von der Hochschule gestellt werden müssen, nicht förderfähig. Anerkannt werden Ausgaben vom Zeitpunkt des Kaufs bis zum Ende des Projektes.

  • Was ist gründungsbezogenes Coaching?

    Zusätzlich zu den Sachmitteln (30.000 € für Teamgründungen, 10.000 € für Einzelgründungen) erhalten die Gründer 5.000 € für gründungsbezogenes Coaching. Diese Mittel sind zweckgebunden und können nicht für andere Ausgaben verwendet werden. Viele Gründungsnetzwerke bieten Coaching Programme und Maßnahmen an, wie z.B. das Inkubatorenprogramm in Baden-Württemberg. Diese können genutzt bzw. auch kombiniert werden. (Siehe auch "Was beinhaltet ein Coachingfahrplan?"). Die Coachingmittel sind für unternehmerische Beratung, Aus- und Weiterbildung sowie Qualifizierung des Gründerteams reserviert, bspw. Beratung zu Gesellschafts- und Finanzierungsformen, Rechtsberatung, Markteintrittsstrategie oder Finanzkonzept, etc.

  • Was ist ein Coach und welche Aufgaben hat er?

    Ein Coach ist nach Möglichkeit eine Person, die eigenen unternehmerischen Erfolg nachweisen kann oder eine leitende Funktion in einem Unternehmen ausgeübt hat. Der Coach sollte in der näheren Umgebung des Gründerteams ansässig sein, so dass er die Unternehmensgründung ohne höheren logistischen Aufwand betreuen kann. Der Coach soll im Sinn einer Patenschaft die Unternehmensgründung begleiten und mit seinem Fachwissen und seiner Erfahrung bei der Umsetzung der Unternehmensgründung helfen, die Stärken und Schwächen der Gründer besser zu erkennen und bei der Erstellung des Businessplans Hilfestellung zu geben. Die Qualifikationen sind im einzelnen nachzuweisen. Mitglieder des erweiterten Gründerteams, Studierende, etc. sind keine Coaches im Sinne der Programms.

  • Welche Ausgaben zählen zum gründungsbezogenen Coaching?

    Diese umfassen die gründungsspezifischen Beratungsleistungen eines Coachs bzw. einer Unternehmensberatung. Als Tageshonorarsatz können max. 800,00 € (netto) zzgl. Reisekosten anerkannt werden (ausgenommen sind Berater, die einer gesetzlichen Vergütungsverordnung unterliegen - bspw. Rechtsanwälte, Steuerberater). Hinzu kommen Aufwendungen für alle gründungsrelevanten Einzelberatungen, z.B. zu diversen Verträgen, Patentstrategie, Personalfragen. Anerkannt werden auch gründungsspezifische Beratungs- und Weiterbildungsmaßnahmen.

    Diese sind im Coachingfahrplan festgehalten und mit dem Gründungsnetzwerk bzw. Coach abzustimmen. In der Gründungsberatung bzw. im gründungsbezogenen Coaching sind nur solche Inhalte förderfähig, die der Vorbereitung der Gründung hinsichtlich der eigentlichen Unternehmergesellschaft, ihrer kaufmännischen und steuerlichen Gestaltung sowie der Beratung zu Produkt-, Vertriebs-, Marketing-, Finanzierungskonzepten und IP-Strategien zuzuordnen sind. In Sonderfällen können Beratungen zu Zulassungsprozeduren gefördert werden. Weitere Informationen finden Sie auch unter: "Was beinhaltet ein Coachingfahrplan?".

  • Wem gehören die angeschafften Gegenstände?

    Die Investitionen gehören der Hochschule oder der außeruniversitären Forschungseinrichtung.

    Die Investitionen sollten bei erfolgreicher Beendigung des EXIST-Gründerstipendium-Vorhabens (erfolgreich heißt: bei Gründung des Unternehmens und nach Vorlage eines qualifizierten Businessplans) an das Gründungsunternehmen übergehen bzw. diesem zur weiteren Nutzung exklusiv zur Verfügung stehen. Im Rahmen der jeweiligen landesrechtlichen Bestimmungen sollte eine unbürokratische und gründerfreundliche Lösung gewählt werden.

  • Kann ich die Gründungsaufwendungen für meine Unternehmen aus der Förderung finanzieren?

    Direkte Gründungs- und Notarkosten (Gesellschaftervertrag, Eintragung ins Handelsregister, Eröffnungsbilanz, etc.) können nicht finanziert werden.

    Wenn das Unternehmen während der Förderung gegründet wurde, können Ausgaben des Unternehmens nicht aus dem EXIST-Gründerstipendium getragen werden. Eine strikte Trennung von gegründetem Unternehmen und geförderten Projekt ist zwingend erforderlich, da es sich beim Gründerstipendium um keine Subvention handelt.

  • Eine Gründerin/ein Gründer möchte das Team im Verlauf der Förderung verlassen - was ist hier zu beachten?

    Hier sollte ein Gespräch mit der Hochschule/Forschungseinrichtung und dem Netzwerk gesucht werden. Im Anschluss ist dem Projektträger der Austritt/die Kündigung eines Stipendiaten durch die Hochschule/Forschungseinrichtung schriftlich mitzuteilen und welche weiteren Schritte geplant sind (Kompensation durch ein neues Teammitglied, Kürzung, o.ä.). Es wird anschließend durch den Projektträger geprüft ob das Projekt unter den neuen Rahmenbedingungen weitergeführt werden kann. Zu beachten ist, dass ein Gründerwechsel nur bis max. sechs Monate nach Start des Projektes möglich ist.

  • Wie gestaltet sich Bezug von Stipendium im Krankheitsfall (unter und über 6 Wochen)

    Da die Stipendiaten keine Arbeitnehmer sind, stehen ihnen die Entgeltersatzansprüche bei Krankheit, Schwangerschaft und Mutterschutzzeit nicht zu. Das Stipendium kann auch in Zeiten von Krankheit, Schwangerschaft und Mutterschutz gewährt werden, soweit der/die Existenzgründer/in seine/ ihre Pflichten gem. § 3 des Stipendiatenvertrages erbringt. Ist er/sie zur Pflichterfüllung nicht in der Lage, können gemäß Stipendiatenvertrag die Zahlungen ausgesetzt bzw. der Vertrag gekündigt werden.

    Alle gesetzlich krankenversicherten Selbstständigen können sich jedoch bei ihrer Krankenkasse den Anspruch auf gesetzliches Krankengeld sichern. Sie zahlen dann für ihre Krankenversicherung 15,5 Prozent Beitragssatz und nicht wie sonst den ermäßigten Satz von 14,9 Prozent. Dafür bekommen sie ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit ein tägliches Krankengeld von knapp 92 Euro. Solange sie das gesetzliche Krankengeld beziehen, müssen sie keine Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zahlen. An die Entscheidung für das gesetzliche Krankengeld sind sie drei Jahre lang gebunden. Sechs Wochen ohne Einkommen sind für viele Selbstständige eine zu lange Zeit, deshalb bieten viele Kassen Wahltarife an, die zum Beispiel schon ab dem 15. oder dem 22. Tag bis zum Beginn des gesetzlichen Krankengeldes einen bestimmten Betrag pro Tag der Arbeitsunfähigkeit zahlen. Das ist vor allem für diejenigen interessant, die keine großen Rücklagen, aber laufende Verpflichtungen haben.

  • Das Team hat sich zerstritten - müssen wir die Förderung zurückzahlen?

    Nein. Die bisher gezahlte Förderung muss nicht zurückgezahlt werden. Die Gründerinnen und Gründer sollten sich über die gemeinsamen Ziele und den Weg dahin bereits im Vorfeld der Antragsstellung einigen, um etwaige Konfliktpotenziale bereits im Vorfeld auszuräumen. Dennoch kann es im Ausnahmefall zu Verwerfungen innerhalb des Teams kommen, die mit der Hochschule und dem Gründungsnetzwerk auf Augenhöhe diskutiert und gelöst werden sollten. Sollte absehbar sein, dass die Vorhabenziele aufgrund des Teamkonfliktes nicht erreicht werden können, kann ein Abbruch des Vorhabens (Teilwiderruf) erfolgen.

  • Team plant den Umzug während der Förderung in eine andere Stadt - geht das?

    Der Umzug des Gründerteams in eine andere Stadt sollte während der Laufzeit nicht erfolgen, da die Anbindung an Hochschule, Mentor, Netzwerk gewahrt bleiben soll. Die Betreuung sowohl durch den Mentor als auch das Netzwerk ist bei einem Umzug nicht mehr gewährleistet. Bei verteilt arbeitenden Teams sollte überprüft werden, ob die Realisierung des Vorhabens weiterhin möglich ist oder ggf. gefährdet wird (gilt auch bei Antragsstellung). Der Zuwendungsort bleibt der Sitz des Zuwendungsempfängers, d.h. der Hochschule bzw. Forschungseinrichtung.

  • Steuer- und sozialversicherungsrechtliche Aspekte

    Vorbemerkung: Die FAQ-Inhalte zu den Steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Aspekten des EXIST- Gründerstipendiums wurden mit größtmöglicher Sorgfalt von einem Expertenteam für Steuerrecht in unserem Auftrag erstellt. Wir übernehmen jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte.

  • Ist das Stipendium netto oder brutto?

    Brutto. Man geht mit dem Stipendiatenvertrag kein Angestelltenverhältnis ein, somit sind Einkommenssteuer, Sozialversicherungsbeiträge etc. vom Stipendium eigenständig abzuführen (Siehe auch folgende Antworten). Es empfiehlt sich möglichst frühzeitig einen Steuerberater zu konsultieren.

  • Unter welche Einkommensart fällt das EXIST- Gründerstipendium?

    Die Stipendiaten haben das Stipendium zur Sicherung des Lebensunterhaltes zuzüglich der Kinderzuschläge gegenüber dem Finanzamt in der Anlage für sonstige Einkünfte (Anlage SO) in voller Höhe als wiederkehrende Bezüge zu erklären. Entsprechend dem Prinzip der Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit, verknüpft mit dem Nettoprinzip, dürfen alle Werbungskosten im Zusammenhang mit dem Stipendium (zum Beispiel Reisekosten, Lehr- und Arbeitsmaterialien und fallweise auch die Fahrtkosten, die von dem Stipendiaten getragen werden) bei der Ermittlung der Einkünfte abgezogen werden. Ebenso können die Stipendiaten die Vorsorgeaufwendungen (zum Beispiel zur Krankenversicherung) im Rahmen der Steuererklärungen als Sonderausgaben geltend machen (§ 10 Abs. 1 Nr. 2 und 3 EStG). Soweit Sachzuwendungen aus der Förderung gewährt werden, können diese als Werbungskosten nicht abgezogen werden, zumal sie nach der hier vertretenen Auffassung nach § 3 Nr. 11 EStG steuerfrei gestellt sind (s. u.).

  • Inwieweit erfüllt das EXIST- Gründerstipendium die Voraussetzungen des Einkommensteuergesetzes für eine Steuerfreiheit?

    Eine steuerliche Befreiung des Stipendiums zur Sicherung des Lebensunterhalts nach § 3 Nr. 11 EStG: erscheint ausgeschlossen, während eine Befreiung der Zuschüsse zu Sachmitteln in Betracht kommt. Eine Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 44 EStG dürfte grundsätzlich ausgeschlossen sein. Für Begriffe wie Wissenschaft, Forschung und Fortbildung als auch in Bezug auf den erforderlichen Umfang der Voraussetzung zur Erfüllung dieser Norm bestehen grundsätzlich jedoch verschiedene Auslegungsmöglichkeiten seitens der Finanzverwaltung. Die Stipendiaten haben die Möglichkeit, im Zusammenhang mit der Gründung die Einnahmen mit den Ausgaben steuerlich zu verrechnen. Wir empfehlen, sich frühzeitig mit Ihrem Steuerberater und dem zuständigen Finanzamt in Verbindung zu setzen.

  • Gibt es Möglichkeiten, parallel zum Stipendium erzielte Einnahmen als Einkünfte aus Gewerbebetrieb zu behandeln?

    Eine Zuordnung parallel zu dem Stipendium erzielter Einnahmen im Rahmen der Vorgründungsphase zu den vorweggenommenen Betriebseinnahmen und damit zu den Einkünften aus Gewerbebetrieb oder selbstständiger Arbeit kommt nur dann in Betracht, wenn die Einnahmen durch den künftigen Betrieb veranlasst sind. Ist ein Veranlassungszusammenhang nicht gegeben, ist im Einzelfall die Zuordnung zu einer anderen Einkunftsart zu prüfen.

    Die Zuordnung der Einnahmen aus dem EXIST-Gründerstipendium zu den sonstigen Einkünften bleibt auch nach Gründung des Unternehmens bestehen. Somit sind auch nach Gründung diese Einnahmen nicht im Rahmen der Einnahmen-Überschuss-Ermittlung oder der Gewinn- und Verlustrechnung des Unternehmens zu erfassen.

  • Wie gestaltet sich die steuerliche Behandlung der Nebentätigkeiten?

    Die steuerliche Einordnung der erzielten Einnahmen im Rahmen der zulässigen Nebentätigkeit ist unabhängig von dem mit der Hochschule oder Forschungseinrichtung geschlossenen Stipendiatenvertrag zu beurteilen. Die Einordnung zu einer der sieben Einkunftsarten des deutschen Steuerrechts richtet sich nach der Art der Betätigung und der Art der Ausübung der Arbeit.

    Die Einkünfte aus Nebentätigkeiten im Rahmen eines Dienstverhältnisses (z.B. als Tutor oder wissenschaftliche Hilfskraft) sind grundsätzlich lohnsteuerpflichtig. Vereinfachungen für Einkünfte bis zu 450 Euro, so genannte Minijobs, und für Einkünfte bis 800 Euro, sollten im Einzelfall geprüft werden. Die Gründer haben diese Einkünfte in einer Anlage N zur Einkommenserklärung anzugeben.

    Neben diesen „typischen“ Einkünften kann der Stipendiat auch Einkünfte aus einer reinen Vermögensverwaltung erzielen. Vermietet der Gründer bspw. ein ihm gehörendes Gebäude, so erzielt er hiermit grundsätzlich Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Investiert er in Kapitalanlagen in Form bspw. von Publikumsfonds oder Aktien, erzielt er Einkünfte aus Kapitalvermögen.

    Inwieweit können Stipendiaten eine freiwillige Arbeitslosenversicherung abschließen?

    Der Abschluss einer freiwilligen Arbeitslosenversicherung ist für den Existenzgründer nur dann möglich, wenn die Umsetzung seiner Gründungsidee dem betrieblichen Bereich zugeordnet werden kann (s. o.) und er damit die Stellung eines Selbstständigen im Sinne des § 28 a Abs.1 Nr. 2 SGB III hat. Voraussetzung ist auch, dass innerhalb der letzten zwei Jahre mindestens ein Jahr lang Versicherungspflicht in der Arbeitslosenversicherung bestand oder Entgeltersatzleistungen von der Arbeitslosenversicherung bezogen wurden, § 28 a Abs. 1 S. 2 SGB III. In formeller Hinsicht ist der Antrag innerhalb von einem Monat nach Aufnahme der Selbstständigkeit – Gewährung des Stipendiums – zu stellen, § 28 a Abs. 2 S. 2 SGB III.

  • Kann ich während des Stipendium ein Urlaubssemester nehmen, um das erhöhte Stipendium zu erhalten?

    Die Inanspruchnahme von Urlaubssemestern im EXIST-Gründerstipendium ist nicht zulässig. Fokus soll auf der Beendigung des Studiums liegen. Für ein Absolventenstipendium muss eine Exmatrikulation vom weiterführenden Studium vorliegen. Ausnahmen von dieser Regel sind nicht zulässig.

Weitere Informationen

  • Top

    30.
    Nov

    16. Gründergespräch EXIST-Forschungstransfer

    30.11.2017Berlin

    Im Mit­tel­punkt des nächs­ten Grün­der­ge­sprächs ste­hen die The­men Per­so­nal, Tea­m­ent­wick­lung und Re­crui­ting.

    Zum Termin

Navigation

  • Seiten blättern