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Neue PwC-Studie „German Entertainment & Media Outlook“

Datum
01.11.2017

Das geht aus dem German Entertainment & Media Outlook 2017-2021 der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor. Demnach könnten die digitalen Erträge bis 2021 im Schnitt um 5,8 Prozent auf dann 36,7 Milliarden Euro steigen - während die analogen Umsätze nahezu auf dem heutigen Niveau verharren. Der digitale Anteil an den Erlösen würde damit in nur fünf Jahren von momentan rund 36 Prozent auf 43 Prozent zunehmen. Zum Vergleich: 2012 waren es noch 29 Prozent. Der Langzeitvergleich der Erlösstrukturen fördert zwei zentrale Erkenntnisse zutage. Zum einen wächst die deutsche Medien- und Unterhaltungsindustrie insgesamt stärker als es in der öffentlichen Diskussion oftmals den Anschein hat. So stieg der Umsatz in der Branche 2016 um 2,7 Prozent. Zum zweiten sind die Auswirkungen der Digitalisierung so gewaltig, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die digitalen Erlöse erstmals die analog generierten Einnahmen übertreffen werden.