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High-Tech Gründerfonds (HTGF) III startet Investments

Datum
18.09.2017

Europas aktivster Frühphaseninvestor gibt erste Investments aus dem Fonds III bekannt.

Der High-Tech Gründerfonds verkündete den operativen Start seines dritten Fonds. Nachdem das erfolgreiche 1. Closing bereits beim diesjährigen Family Day - dem größten Event für die Venture Capital Szene in Deutschland - verkündet wurde, werden nun die ersten Investments aus dem neuen Fonds zugesagt. Gleichzeitig veröffentlicht der HTGF neue Investment Terms. In dieser Woche finden die ersten Investmententscheidungen bei Europas größtem Seedinvestor HTGF statt.

Insgesamt sind mit dem HTGF III die Möglichkeiten der Finanzierung deutlich attraktiver geworden: durch den hohen Anteil privater Investoren beim HTGF III von über 30 Prozent des Fondsvolumens kann der HTGF alleine oder gemeinsam mit Partnern völlig flexibel zu einer frei verhandelbaren Unternehmensbewertung oder wie bisher im bewährten Nachrangdarlehensmodell investieren.

Mit dem höheren Investitionsvolumen sollen Gründungen aus allen Branchen angesprochen werden, die schon von Beginn an einen höheren Finanzierungsbedarf haben. Besonders attraktiv für Gründerinnen und Gründer ist, dass der bisher obligatorische finanzielle Eigenanteil nun zwar gewünscht, aber optional ist. Neu ist auch, dass die Unternehmen, in die der HTGF investiert, bis zu drei Jahre alt sein können.

Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) ist Deutschlands aktivster Frühphaseninvestor. Mit einem Fondsvolumen von 885 Millionen Euro (272 Millionen Euro Fonds I, 304 Millionen Euro Fonds II, rund 310 Millionen Euro Fonds III (Zielvolumen)) finanziert er junge, innovative Technologie-Startups und unterstützt sie aktiv bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee. Die drei Investmentteams fokussieren sich auf hardwarenahe Ingenieurwissenschaften, Life Science, Chemie und Material Science sowie Software, Media Internet. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, Fraunhofer-Gesellschaft e.V. sowie führende Wirtschaftsunternehmen.