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KfW Award Gründen 2017: Erfolgsgeschichten machen Lust auf Unternehmertum

Datum
09.10.2017

Die 16 Landessieger des diesjährigen Wettbewerbs KfW Award Gründen 2017 der KfW Bankengruppe sind ausgewählt und werden am 12. Oktober im BMWi während einer feierlichen Gala prämiert.

Die KfW prämiert mit dem Award erfolgreiche Gründer, die aus einer Idee ein zukunftsträchtiges Unternehmen geschaffen haben. Der Award ist eine Qualitätsauszeichnung für junge Unternehmen. Mit seiner Vergabe möchte die KfW sowohl die erfolgreichen Gründerinnen und Gründer auszeichnen, als auch dazu beitragen, dass der Schritt in die Selbständigkeit mehr öffentliche Anerkennung erfährt.

Insgesamt ist der KfW Award Gründen mit 35.000 Euro dotiert. Alle Landessieger erhalten je 1.000 Euro, eine Einladung zur Preisverleihung nach Berlin mit Hotelaufenthalt und Besuchsprogramm und die Unterstützung einer PR-Agentur. Außerdem qualifizieren sich die 16 Landessieger gleichzeitig für den Bundessieg im Wettbewerb, dieser ist mit weiteren 9.000 Euro verbunden und wird während der Gala verliehen. Zudem wird vom Auditorium ein Publikumspreis (5.000 Euro) vergeben. Ein weiteres Unternehmen erhält den diesjährigen Sonderpreis Social Entrepreneurship, der mit 5.000 Euro dotiert ist.

Unternehmen aller Branchen ab dem Gründungsjahr 2012 konnten sich bewerben. Ausgewählt wurden die Preisträger von einer Jury aus erfahrenen Vertreterinnen und Vertretern aus der KfW, Förderinstituten, Wirtschaft, Politik und Medien, die die Geschäftsideen nach ihrem Innovationsgrad, ihrer Kreativität und der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung bewerteten. Berücksichtigt wurde zudem auch, wie umweltbewusst die Umsetzung erfolgte und ob Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen oder erhalten wurden.

  • Die diesjährigen Landessieger im Überblick:
  • Baden-Württemberg: Krimmers Backstub' (Bäckerei, Nachfolge)
  • Bayern: Toposens GmbH (3D-Ultraschallsensor)
  • Berlin: Greta & Starks Apps (inklusive Kino-App)
  • Brandenburg: WP Systems GmbH (Rotorblatt-Wartungssysteme)
  • Bremen: Papa Türk GmbH (Erfrischungsgetränke)
  • Hamburg: eBlocker GmbH (anonymes Surfen und Jugendschutz im Internet)
  • Hessen: Zentrales Fundbüro/Have it back (online-Fundbüro)
  • Mecklenburg-Vorpommern: Lunch Vegaz GmbH (veganes Bio-Essen)
  • Niedersachen: TKT Kunststoff-Technik GmbH (Spritzgussbauteile, Nachfolge)
  • Nordrhein-Westf.: Creapaper GmbH (Papier aus Gras)
  • Rheinland-Pfalz: Ambibox GmbH (Software für Batteriespeicher)
  • Saarland: FlairLux GmbH (individuelle Leuchten)
  • Sachsen: watttron GmbH (Heizystem für Kunststoffverformung)
  • Sachsen-Anhalt: Räubersachen (Ökologische Kinderkleidung zum Mieten)
  • Schleswig-Holst.: Auris Hörakustik Brömel & Fromm (Hörakustik, Nachfolge)
  • Thüringen: AXSOL GmbH (mobiles Solarladegerät)

Der Sonderpreis für Social Entrepreneurship geht an das Institut für Inklusive Bildung aus Schleswig-Holstein, www.inklusive-bildung.org.