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Die Gründungsportale


EXIST

Der EXIST-Beirat

Der Sachverständigenbeirat von EXIST berät nicht nur die regionalen Netzwerke bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Handlungskonzepte; er unterstützt auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in der konsequenten Fortentwicklung der übergreifenden Maßnahmen wie z.B. EXIST- Gründerstipendium.
Zum Beirat gehören namhafte Vertreterinnen und Vertreter aus der Wirtschaft und der Finanzwelt, den Hochschulen und der Wissenschaft:

Bild von Professor Doktor Thierry Volery

Prof. Dr. Thierry Volery (Vorsitzender des EXIST-Sachverständigenbeirates)

Thierry Volery ist Professor für Entrepreneurship und Unternehmensführung an der Universität St. Gallen (HSG). Er ist zudem Direktor des Schweizerischen Instituts für Klein- und Mittelunternehmen (KMU-HSG). Er promovierte an der Universität Fribourg in der Schweiz. Danach folgte ein Aufenthalt an der Curtin University of Technology in Perth (Australien). Während dieser Periode unterrichtete er in verschiedenen Programmen der Curtin University auch in Singapur und Hong Kong. Von 1999 bis 2002 war er Professor an der EM Lyon.

Bild von Professor Doktor Ingenieur Rolf Ernst

Prof. Dr.-Ing. Rolf Ernst

Prof. Dr.-Ing. Rolf Ernst studierte und promovierte an der Universität Erlangen-Nürnberg. Nach einer zweijährigen Tätigkeit in den Bell Laboratories in den USA, wechselte er als Professor an die TU Braunschweig, wo er ein Institut mit gegenwärtig etwa 60 Mitarbeitern leitet. Er ist sowohl in der Grundlagenforschung aktiv und war dort über viele Jahre in verschiedenen Funktionen der Deutschen Forschungsgemeinschaft tätig, unter anderem im Senatsausschuss für die Angelegenheiten der Sonderforschungsbereiche und als Fachkollegiat für Informatik, als auch in der praxisnahen Forschung mit einschlägigen Industriekooperationen in den Bereichen Automobilelektronik, Multi-Media, Mikroelektronik und Telekommunikation. Er bekleidete Vorstandsfunktionen internationaler Fachverbände und leitete große internationale Konferenzen. Er ist Fellow des IEEE und Mitglied der acatech. Er verfügt über eigene Erfahrung in der High-Tech-Gründung.

Bild von Doktor Merle Arnika Fuchs

Dr. Merle Arnika Fuchs

Dr. Merle Arnika Fuchs ist Inhaberin des TechnologieContors, eines Beratungsunternehmens für junge Technologieunternehmen, Head Coach der Stiftung für Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) sowie Botschafterin der Stiftung Bildung für Thüringen. Sie hat in Deutschland, den Niederlanden sowie den USA Mikro- und Molekularbiologie studiert und am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen promoviert. Seit 1997 war Frau Dr. Fuchs für verschiedene Biotechnologie- und Gründungsinitiativen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen aktiv, hat das EXIST-Gründerbüro in Jena aufgebaut und engagiert sich bundesweit als Coach, Beraterin, Jurorin sowie Dozentin bei zahlreichen Gründungs-und Innovationsinitiativen. Darüber hinaus ist Dr. Fuchs Mitgesellschafterin bzw. Beiratsvorsitzende von fünf Technologieunternehmen, Coach der KfW sowie des High-Tech Gründerfonds, Vorsitzende der Gesellschaft zur Förderung neuer Technologien Thüringen e.V. und Mitorganisatorin der Unternehmer-Akademie Thüringen, die Weiterbildungs- und Netzwerkveranstaltungen für innovative Gründungsprojekte und Wachstumsunternehmen veranstaltet.

Bild von Professor Doktor Hans Georg Gemünden (Vorsitzender des EXIST-Beirats)

Prof. Dr. Hans Georg Gemünden

Prof. Dr. rer. oec. habil. Hans Georg Gemünden ist Inhaber des Lehrstuhls für Technologie- und Innovationsmanagement der TU Berlin. Er war von April 2003-2007 Prodekan der Fakultät für Wirt­schaft und Management und von 2004 bis 2007 Vorsitzender der Gemeinsamen Kommission Wirtschaftsingenieurswesen. Von 1988 bis 2000 leitete er das Institut für Angewandte Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensführung der Univer­sität (TH) Karlsruhe und war dort von 1990 bis 1992 Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Von 2000 bis 2007 war er Mitglied des Beirates der Privatbank Hauck & Aufhäuser, seit 2006 ist er Aufsichtsrat der ThyssenKrupp Technologies AG und Mitglied des Beirates von InnoZ. Er studierte Betriebswirtschaftslehre und Psy­chologie in Saar­brücken (Abschluss: Diplom­kauf­mann) und promovierte dort zum Dr. rer. oec. über das Thema „Innovations­marketing“. In Kiel habili­tierte er sich mit einer Arbeit über „Informations­verhalten und Effizienz“. Er publi­zierte mehrere Bücher und zahlreiche Artikel auf den Gebieten Techno­logie- und Inno­vations­manage­ment, Un­ternehmensführung, Organi­sation, Mar­ke­ting, Personal und Rech­nungswesen. Ferner war er von 1998 bis 2002 stellvertre­tender und amtierender Vorsitzender der Wissen­schaftlichen Kommis­sion Tech­nologie- und Innovationsmanagement und von 1999 bis 2004 Vor­sitzender des Wissenschaftli­chen Beirates des BMBF für die Deutsche Innovations­erhebung „Zukunftsperspektiven der Deut­schen Wirt­schaft“. Er erhielt mehrere Ehrungen für seine Veröffentlichungen, die in hochrangigen wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert wurden.

Bild von Andrea Rosalinde Hofer

Andrea Rosalinde Hofer

Andrea Rosalinde Hofer is a German national. She has been working for the Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) since 2004 as economist in the Local Economic and Employment Development (LEED) Division. Based in the Trento Centre for Local Development, she manages reviews of local entrepreneurship ecosystems, with a particular focus on the role of universities and higher education institutions. This has led to in-depth collaboration with higher education institutions, ministries of education, science and research, and key local stakeholders in more than 30 local economies across and beyond the OECD area and the development of a list of Good Practice Criteria, whose aim is to support universities in their challenging task to enhance students and graduates to "make use" of their enormous potential for innovation. Andrea is currently involved in HEInnovate, a Guiding Framework for entrepreneurial universities and higher education institutions, jointly developed by the European Commission DG Education and Culture and OECD LEED. She also serves on the advisory boards of the CONEEECT and ASTEE initiatives (EC CIP 2012) that promote the practice and assessment of entrepreneurship education in schools. Prior to joining the OECD, Andrea worked as researcher at the department for governmental studies at the University of Federal Armed Forces in Munich, the George C. Marshall Center for Security Studies, the Munich Chamber of Crafts, the UN Office on Drugs and Crime in Vienna and the United Nations Development Programme in Albania. Andrea holds an MSc degree in agricultural economics and engineering (TU München), a MA in political science (LMU München), and is PhD candidate (University of Trento) researching the role of universities as knowledge partners for young innovative firms.

Bild von Dr. Thomas Kathöfer

Dr.-Ing. Thomas Kathöfer

Dr.-Ing. Thomas Kathöfer studierte von 1977 – 1984 Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Berlin und promovierte 1990 auf dem Gebiet der Kältetechnik. Er war 1984 – 1989 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet „Maschinenlehre“ am Institut für Maschinenwesen beim Bergbau und Hüttenbetrieb und von 1987 – 1996 als Leiter des Maschinenlabors für thermische und hydraulische Kraft- und Arbeitsmaschinen an der Technischen Universität Berlin tätig. Parallel führte er seit 1988 zahlreiche Lehrtätigkeiten an Bildungseinrichtungen im In- und Ausland sowie Gutachtertätigkeiten für Industrie und Gewerbe durch. Als Oberingenieur im Fachgebiet „Maschinenlehre“ setzte Dr.-Ing. Kathöfer von 1990 – 1996 am Institut für Energietechnik (TU Berlin) seine Karriere fort. Im Anschluss war er 1996 – 1997 Mitglied des Vorstandes der UNICAT AG; 1997 – 2001 Leiter der Fakultätsverwaltung der Fakultät für Prozesswissenschaften, TU Berlin; 2001 – 2002 Strategischer Controller für Struktur- und Entwicklungsplanung im Stab des Präsidenten der TU Berlin. 2006 – 2007 war Kathöfer Gründungsgeschäftsführer der European Center for Information and Communication GmbH (EICT GmbH), einer gemeinsamen Gründung der DaimlerChrysler AG, der Deutschen Telekom AG, der Siemens AG, der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. sowie der TU Berlin. Bis 2009 war er als Leiter des Präsidialamtes der Technischen Universität Berlin tätig. Im Juli 2009 übernahm er die Funktion des Generalsekretärs der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Bonn.

Bild von Professor Doktor Tobias Kollmann

Prof. Dr. Tobias Kollmann

Prof. Dr. Tobias Kollmann studierte an den Universitäten Bonn und Trier Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Marketing. 1997 promovierte er am Lehrstuhl für Marketing von Prof. Dr. Rolf Weiber. Bereits seit 1996 beschäftigt er sich wissenschaftlich mit Fragen des E-Business, E-Commerce und dem Phänomen der "virtuellen Marktplätze". Zwischen 1997 und 2001 unterstützte er insbesondere den Aufbau von virtuellen Marktplätzen. Im Zuge dieser Tätigkeit war er auch einer der Gründungsgesellschafter der AutoScout24 GmbH, der größten elektronischen Gebrauchtwagenbörse im europäischen Internet. Im Oktober 2001 folgte er zunächst dem Ruf an die Christian- Albrechts-Universität zu Kiel, wo er Inhaber einer C4-Professur für E-Business wurde. Seit April 2005 ist er Inhaber des Lehrstuhls für BWL und Wirtschaftsinformatik, insb. E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen. Innerhalb der Forschung konzentriert er sich hier insbesondere auf das Thema "E-Entrepreneurship" und damit auf alle Fragen rund um die Unternehmensgründung und -entwicklung in der Net Economy. Prof. Dr. Kollmann ist außerdem Vorsitzender des vom ehemaligen Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, eingerichteten Beirats "Junge Digitale Wirtschaft".

Bild von Silvia Laimgruber

Silvia Laimgruber

Silvia Laimgruber studierte an der Universität Wien Biologie mit den Schwerpunkten Zoologie und Ökologie. Sie hat u.a. langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Abwicklung von Forschungs- und Technologieprogrammen. Erste Erfahrungen in diesem Themenbereich konnte sie schon während ihrer Studienzeit durch ihre Beschäftigung bei der Österreichischen Plattform für Forschungs- und Technologieevaluierung sammeln. Weitere Stationen in diesem Tätigkeitsfeld waren z.B. die Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH, Wien, und der Wiener Wissenschafts , Forschungs- und Technologiefonds (WWTF). Ab dem Jahr 2004 war sie bei der Technologie Impulse Gesellschaft (TIG) tätig - einer Vorläuferorganisation der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG), in der sie heute noch tätig ist. Seit 2007 leitet Frau Mag. Laimgruber das Impulsprogramm „AplusB – Academia plus Business“. Im Rahmen dieser Förderungsschiene wurden in Österreich acht sogenannte „AplusB Zentren“ gefördert. Ziel dieser Zentren ist es, als Inkubatoren für akademische Ausgründungen zu fungieren und hier mit Hilfe von Infrastruktur, Beratung und Zuschüssen aus den Zentren heraus Akademiker und Akademikerinnen in der Vorgründungsphase direkt zu unterstützen. Seit März 2010 ist Frau Mag. Laimgruber auch stellvertretende Bereichsleiterin des Bereichs Strukturprogramme in der FFG.

Bild von Dr. Rainer Lange

Dr. Rainer Lange

Dr. Rainer Lange studierte Biologie und Philosophie an den Universitäten Marburg und St. Andrews. Nach der Promotion in Philosophie mit einer Arbeit zur Wissenschaftstheorie der Biologie zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der Universität Marburg, seit dem Jahr 2000 in der Geschäftsstelle des Wissenschaftsrats in Köln. Von 2005 bis 2008 Projektleiter der Pilotstudie zu einem Forschungsrating, seit 2008 Leiter des Referats Forschung. In dieser Funktion unter anderem zuständig für den Forschungsausschuss des Wissenschaftsrats, den Ausschuss Forschungsinfrastrukturen sowie die Pilotstudie zu einem Forschungsrating.

Bild von Dr. Michael Liecke

Dr. Michael Liecke

Dr. Michael Liecke studierte an der LMU München Politische Wissenschaft, Wirtschaftsgeographie und Europarecht und promovierte ebenda im Themenfeld Innovationspolitik. Von 2008 bis 2013 leitete er beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) das Referat für Grundsatzfragen der Forschungs- und Wissenschaftspolitik, seit 2013 das Referat Industrie und Forschung, das sich auch mit der Gestaltung von Rahmenbedingungen für die Gründung von Hochtechnologie- und wissensintensiven Start-ups befasst. Herr Dr. Michael Liecke ist zudem Ansprechpartner für den DIHK-Ausschuss Industrie und Forschung. Pro Jahr unterstützt die IHK-Organisation im Rahmen ihrer Existenzgründerberatung durch ca. 281.000 Einstiegsgespräche sowie Beratungen angehende Unternehmerinnen und Unternehmer.

Bild von Prof. Dr. Andreas Pinkwart

Prof. Dr. Andreas Pinkwart

Prof. Dr. Andreas Pinkwart ist seit 2011 Rektor und Inhaber des Stiftungsfonds Deutsche Bank Lehrstuhls für Innovationsmanagement und Entrepreneurship der HHL Leipzig Graduate School of Management. 2011 Forschungsaufenthalt am American Institute for Contemporary German Studies (AICGS) der John Hopkins University in Washington D.C., USA; 1998-2011 Universitätsprofessor und Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre (insbes. Kleine und mittlere Unternehmen) der Universität Siegen; 2010-2011 Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen; 2005-2010 Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie stellvertretender Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen; 2005-2010 Mitglied des Bundesrates; 2005-2010 Mitglied des Wissenschaftsrates; 1998-2011 Mitglied des Verwaltungsrates und Vorsitzender des Risikoausschusses der NRW-Bank; 2002-2005 Mitglied des Deutschen Bundestages (u.a. Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages); 1994-1997 Professor für Volks- und Betriebswirtschaftslehre der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; 1989-1994 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und ab 1991 Leiter des Büros des Vorsitzenden der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag, Mitglied des Bundesrates; 1987-1988 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Mittelstandsforschung Bonn.

Bild von Falk F. Strascheg

Falk F. Strascheg

General Partner und Gründer der EXTOREL, einem führenden Unternehmen auf dem Gebiet Venture Capital Fund of Funds. Zuvor Gründer und Geschäftsführer der Technologieholding und Wachstum zur größten deutschen Venture Capital Gesellschaft. Davor Gründer der Laser-Optronic. Präsident der European Private Equity und Venture Capital Association 1997/1998. Aufsichtsratvorsitzender und Aufsichtsrat verschiedener internationaler High Tech Unternehmen.

Bild von Dr. Margarita Tchouvakhina

Dr. Margarita Tchouvakhina

Dr. Margarita Tchouvakhina arbeitet als Abteilungsdirektorin in der volkswirtschaftlichen Abteilung der KfW Bankengruppe und ist für die Beobachtung und Analyse wirtschafts- und förderpolitisch relevanter Trends im Bereich Mittelstand und Innovationen zuständig. Das Gründungsgeschehen, das Finanzierungs- und Innovationsverhalten von kleinen und mittleren Unternehmen sowie die Entwicklung des Beteiligungskapitalmarkts in Deutschland gehören seit Jahren zu ihren Arbeitsschwerpunkten. In zahlreichen Veröffentlichungen hat sie sich gemeinsam mit ihrem Team mit vielen Aspekten des Mittelstands sowie den wirtschaftlichen Rahmen- und den Finanzierungsbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen auseinandergesetzt. Vor ihrem Eintritt in die DtA im Jahr 1999 arbeitete sie als selbstständige Unternehmensberaterin und begleitete im Auftrag ihrer Kunden - namhafter deutscher Unternehmen - Investitionsvorhaben im Ausland. Frau Tchouvakhina studierte Volkswirtschaft an der Moskauer Lomonossow-Universität und Betriebswirtschaft an der Universität zu Köln; sie promovierte an der Moskauer Lomonossow-Universität. Seit 2006 lehrt sie an der rumänischen Wirtschaftsakademie in Bukarest (ASE).

Bild von Doktor Ingenieur E. h. Uwe Thomas

Dr.-Ing. E. h. Uwe Thomas

Diplom in Physik Universität München. Berufliche Stationen: Entwicklungsingenieur im AEG Forschungsinstitut Berlin, Projektleiter in der Studiengruppe für Systemforschung Heidelberg, Senior Consultant bei der OECD In Paris, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundeskanzleramt und Unterabteilungsleiter im Bundesministerium für Forschung und Technologie Bonn. Minister für Wirtschaft, Technik und Verkehr a.D. des Landes Schleswig-Holstein. Vorsitzender der Geschäftsführung der DST Deutsche Systemtechnik GmbH Bremen/ Kiel. Vorsitzender der Geschäftsführung des Berufsfortbildungswerks Düsseldorf. Staatssekretär a.D. Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Aufsichtsratsvorsitzender des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums und des Forschungszentrums Jülich. Seit 2003 T - EA Beratung in München/Bonn. Ehrendoktor der Technischen Universität Berlin, Senator der Leibnizgemeinschaft WGL." Dr. Thomas ist stellv. Vorsitzender des Sachverständigenbeirates.

Bild von Professor Doktor Günther Tränkle

Prof. Dr. Günther Tränkle

Günther Tränkle hat 1981 an der TU München in Physik diplomiert und 1988 an der Universität Stuttgart promoviert. Ab 1988 leitete er am Walter-Schottky-Institut der TU München die III/V-Halbleitertechnologie. 1995 bis 1996 war er Abteilungsleiter am Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik in Freiburg/Brsg. und dort verantwortlich für die Entwicklung und Realisierung von neuartigen III/V-Halbleiterbauelementen. 1996 wurde er Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik (FBH) in Berlin. Seit 2002 ist er zudem Professor an der TU Berlin für das Fachgebiet Mikrowellen- und Optoelektronik. Seine derzeitigen Forschungsgebiete liegen in der III/V-Halbleitertechnologie, in der Mikro- und Millimeterwellenelektronik sowie bei Hochleistungs-Diodenlasern. Er hat seit 1999 fünf Spin-offs des FBH mitgegründet.

Bild von Andreas Umbach

Andreas Umbach

Andreas Umbach ist CEO und Mitgründer der u2t Photonics AG, weltweit führender Anbieter von schnellen optoelektronischen Komponenten für die Glasfaser-Kommunikation bei 40 Gbit/s. Das Unternehmen beschäftigt heute 84 Mitarbeiter. Er ist Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), des Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE), Lasers and Electro-Optics Society (LEOS), sowie des International Conference on Optical Fiber Communications. Er hielt zahlreiche Vorträge zum Thema Existenzgründung, u. a. bei Veranstaltungen des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) der Investitionsbank Berlin. Er begann sein Physikstudium an der Technischen Hochschule Darmstadt und beendete es an der Technischen Universität Berlin mit dem Abschluss als Diplom-Physiker. Nach seinem Studium arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Heinrich-Hertz-Institut für Nachrichtentechnik Berlin GmbH (HHI). Die Ergebnisse der Forschungen am HHI bildeten die Grundlage für die Ausgründung von u2t im Jahr 1998.

Bild von Wilfried Wascher

Wilfried Wascher

Wilfried Wascher war von 1992 bis 2012 Leiter der Außenstelle in Berlin des Projektträgers Jülich. Hier war er auch verantwortlich für den Geschäftsbereich Technologietransfer und Unternehmensgründungen, in dem auch das Förderprogramm EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie angesiedelt ist. Er hat nach einer Lehre als Maschinenschlosser Physikalische Technik und Kristallographie studiert und als erstes bei Siemens in München gearbeitet. Nach drei Jahren bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft und zwei Jahren im Bundesministerium für Bildung und Forschung, jeweils in Bonn, wechselte er 1986 zum Projektträger nach Jülich, wo er zunächst als Bereichsleiter Biotechnologie tätig war.

Bild von Professor Doktor Friederike Welter

Prof. Dr. Friederike Welter

Prof. Dr. Friederike Welter studierte an den Universitäten Wuppertal und Bochum, an der letzteren promovierte sie ebenfalls. Von 1993 – 2006 war sie im Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) beschäftigt, zuletzt als stellvertretende Leiterin des Kompetenzbereichs „Existenzgründungen und Unternehmensentwicklung“. Daneben habilitierte sie sich 2002 an der Universität Lüneburg. Im März 2005 wurde ihr eine Stiftungsprofessur „Entrepreneurship“ an der Stockholm School of Economics, Riga in Lettland verliehen. Von August 2005 bis September 2008 war sie an der Universität Lüneburg als Professorin für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Management kleiner und mittlerer Unternehmen tätig. Im Oktober 2008 hat sie an der Jönköping International Business School (JIBS) im schwedischen Jönköping die Professur für Entrepreneurship übernommen. Prof. Welter ist ebenfalls assoziiert als Visiting Professor an der Kingston University in London. Von 2007-2009 war sie zudem Präsidentin des European Council of Small Business and Entrepreneurship. Seit Februar 2013 ist sie Präsidentin des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn. Mit der Übernahme des Präsidentinnenamts wurde Frau Welter auch auf eine Professur für Betriebswirtschaftslehre, Entrepreneurship und KMU-Management an der Universität Siegen berufen.