EXIST-Gründungskultur

Wettbewerb "Die Gründerhochschule" -
Programm zur Förderung der Gründungsprofilierung
von Hochschulen

Ziel des Wettbewerbs ist es, hochschulweite Gesamtstrategien zu entwickeln und diese umzusetzen, um eine Gründungskultur und mehr Unternehmergeist an Hochschulen zu etablieren. Darüber hinaus soll die Gründungsförderung aus dem Status der temporär begrenzten, inhaltlich beschränkten Projektförderung in eine strategische Daueraufgabe überführt werden.

Der Wettbewerb „EXIST-Gründungskultur –
Die Gründerhochschule“ ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) kofinanziert.

EU ESF
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Der Wettbewerb „Die Gründerhochschule“ unterstützt Hochschulen dabei,

  • sich als gründungsprofilierte Hochschule zu positionieren,
  • das Potenzial an technologieorientierten und wissensbasierten Gründungen am Hochschulstandort nachhaltig zu erschließen und
  • unternehmerisches Denken und Handeln unter Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu stärken.

Wer wird gefördert?

  • öffentliche und private Hochschulen in Deutschland
  • Kooperationspartner können über die Vergabe von Unteraufträgen in die Förderung eingebunden werden

Bis zu drei Hochschulen mit den überzeugendsten Konzepten werden in jeder Wettbewerbsrunde zusätzlich mit dem Prädikat „Gründerhochschule“ ausgezeichnet.


Die zwei Säulen der Gründerhochschule:

Schaubild Gründerhochschule

Wie funktioniert der Wettbewerb?

Der Wettbewerb „Die Gründerhochschule“ besteht aus zwei Wettbewerbsrunden, die im Abstand von etwa eineinhalb Jahren durchgeführt werden. Die erste Runde startet im April 2010.

Das Antrags- und Förderverfahren ist für beide Wettbewerbsrunden zweistufig angelegt. Gegenstand der Förderung ist:

  • In Stufe 1 („Konzeptphase“): Die Erarbeitung eines Konzepts, in dem die Hochschulen ihre gründungsbezogene Gesamtstrategie einschließlich der Konzeption der zugehörigen administrativen Strukturen und Regelwerke sowie eines geeigneten Qualitätsmanagements entwickeln und in einem konkreten Umsetzungsplan darlegen. Im Konzept ist aufzuführen durch welche Aktivitäten diese Strategie implementiert und eine Profilierung als Gründerhochschule erreicht werden kann.
  • In Stufe 2 („Projektphase“): Die operative Umsetzung des erarbeiteten Entwicklungskonzepts sowie die Verankerung der Gründungsprofilierung als strategische Zielsetzung der Hochschule. Darüber hinaus werden in der Projektphase an den Hochschulen die im Konzept dargelegten gründungsbezogenen Aktivitäten und Projekte durchgeführt.


Darstellung Auswahlprozess
Darstellung Projektförderung

Welche Antragsfristen sind zu berücksichtigen?

  • Anträge zur Teilnahme an der Konzeptphase sind bis spätestens 30. Juni 2010, 18 Uhr (Ausschlussfrist) vorzulegen.
  • Anträge zur Teilnahme an der Projektphase sind bis spätestens 29. April 2011, 18 Uhr (Ausschlussfrist) vorzulegen.

Die Einreichungsfristen für die zweite Wettbewerbsrunde werden rechtzeitig auf dieser Website bekanntgegeben.

Ausführliche Hilfestellung zur Teilnahme am Wettbewerb „Die Gründerhochschule“ gibt der Leitfaden, der im Downloadbereich rechts abgerufen werden kann.

Weiterführende Informationen:

Für weitere Informationen steht Ihnen der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) beauftragte Projektträger Jülich (PtJ) zur Verfügung:

Forschungszentrum Jülich GmbH
Projektträger Jülich (PtJ)
Außenstelle Berlin
Zimmerstraße 26-27
10969 Berlin
Tel.: 030 20199-423
E-Mail: ptj-exist-gruendungskultur@fz-juelich.de