EPE zielt darauf ab, die gründungs- und managementbezogene Kompetenzentwicklung Doktorandenprogrammen der Universität Potsdam und der mit ihr verbundenen außeruniversitären Einrichtungen zu verankern.
Die Universität Siegen sieht in dem EXIST-Projekt ein Modellvorhaben für einen universitätsweiten Ausbau der Gründungssensibilisierung und -qualifizierung sowie für die Initiierung der notwendigen Veränderungsprozesse in den Fachbereichen und der Zentralverwaltung.
Die Technische Universität Clausthal hat einen sehr hohen Anteil chinesischer und osteuropäischer Studierender. Deren Kenntnisse über Auslandsmärkte soll allen Gründerinnen und Gründern an der TU zu Gute kommen.
FlairPlus gehört zum Verbundprojekt Gründerflair, dessen Ziel es ist, die wichtigsten verwertbaren Gründungsideen an den beteiligten sowie bei außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern zu identifizieren und im Rahmen von geeigneten Unterstützungsmaßnahmen weiterzuentwickeln.
Ziel des Projektes "Kultur.Unternehmen.Dortmund" ist es, Gründungsinteressierte im Bereich der "Creative Industries" an den Dortmunder Hochschulen zu identifizieren, für eine Gründung zu sensibilisieren, mit speziell dafür ausgerichteten Angeboten gezielter und umfassender als bisher dafür zu qualifizieren, zu beraten und zu vernetzen.
Das Projekt "bizeps-Gazelles: Rapid Creation and Development of Innovative Ventures" möchte an erkannten Schwachpunkten bisheriger Gründungsförderung ansetzen und ihnen entgegenwirken, um zu messbar mehr Gründungen aus der Hochschule zu kommen.
Mit dem Projekt "Entwicklung einer Gründungs- und Teamkompetenzwerkstatt (GTW) für fachheterogene Studien- und Gründungsteams" soll an der BTU Cottbus ein umfassender und interdisziplinärer Weg beschritten werden, Studierenden, Mitarbeitern und Professoren unternehmerische Selbstständigkeit als denkbare Alternative zu einer abhängigen Beschäftigung nahe zubringen.
starting business verfolgt das Ziel, Zahl und Qualität der Unternehmensgründungen aus der Leibniz Universität Hannover (LUH) und dem Laserzentrum Hannover e.V. deutlich zu erhöhen.
Die Universität zu Köln, die Fachhochschule Köln und die Deutsche Sporthochschule Köln planen die Bildung des Koelner Kompetenz-Netzes für technologieorientierte und wissensbasierte Gründungen aus Hochschulen (KoKoN).
Ziel des Projektes ist es, mit verschiedenen Maßnahmen bestehende Lücken und Schwächen bei der Erschließung der unternehmerischen Potenziale sowie des Lehrangebotes für zukünftige Unternehmensgründerinnen und Unternehmensgründer aus dem Hochschulbereich zu schließen.
Clevere Geschäftsidee: ein Navigationsgerät fürs Handy, damit man sich in großen Gebäuden wie Messehallen und Verwaltungsgebäuden zurecht finden kann. Oder auch in Anlagen wie der Hochschule München, der zweitgrößten Fachhochschule in Deutschland. Von hier stammt übrigens auch die Idee. Und das Gründerteam.
Ausgangspunkt des Projektvorhabens "ITpreneurship: Kooperative Gründungsoffensive Hochschule - Wirtschaft im IT-Cluster Paderborn" ist die These, dass es in Deutschland ein nicht ausgeschöpftes Potenzial an Zweit- und Drittgründungen durch mittelständische High-Tech-Unternehmen gibt.
Ziel des Projektes "Scientrepreneur" ist es, die Qualität und Quantität von Spin-offs aus der Universität Erlangen-Nürnberg und der Fachhochschule Nürnberg zu steigern.
Die Hochschule für Film und Fernsehen Babelsberg (HFF) hat als eine der ersten Kunsthochschulen eine EXIST-Förderung erhalten.
Verwertbare Geschäftsideen will die Fachhochschule Jena von ihren Studierenden aufspüren lassen.