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  • Wir müssen sicherstellen, dass ländliche Regionen im digitalen Zeitalter attraktive Rahmenbedingungen für Gründer, Unternehmer und Arbeitnehmer vorhalten.

    Franz-Reinhard Habbel, Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)

    Bisher zieht es nur wenige Start-ups aufs Land. Um daran etwas zu ändern, braucht es nicht nur eine flächendeckende Breitbandversorgung. Gefragt seien darüber hinaus Ideen, die die besonderen Stärken ländlicher Regionen hervorheben, sagt Franz-Reinhard Habbel. Bis vor kurzem Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) sowie Gründer und Leiter des Innovators Clubs des DStGB.

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  • Es gibt Gründerinnen und Gründer, die bestimmte Erfolgserlebnisse einfach falsch interpretieren.

    Klaus Demleitner, EXIST-Coach

    Klaus Demleitner, Inhaber der IT&S Information, Technologie & Service, berät als Freiberufler und Interim-Manager mittelständische Unternehmer. Einen Fokus seiner Aktivitäten bildet sein Engagement beim Coaching von EXIST-geförderten Gründerinnen und Gründern.

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  • Risikokapital braucht Fantasie - und die entsteht nur durch eine 'Story'.

    Hans-Peter Ilgner, Business Angel

    Hans-Peter Ilgner, langjähriger Business Angel mit dem Interessen-Schwerpunkt Chemie und Biotechnologie, betreut Start-ups in der Frühphase.

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  • Die Wissenschaft ist insgesamt noch zu wenig für das Thema Unternehmensgründung sensibilisiert.

    Dr. Teita Bijedić, Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn

    Die Psychologin und Wirtschaftswissenschaftlerin befasst sich am IfM mit den Themen Entrepreneurship, Innovation, Gender und ökonomischer Bildung. Sie gehört zum Autorenteam der Studie "Gründungserfolg von Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen".

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  • Deutschland ist stark auf den Export angewiesen. Das ist Unternehmensgründern durchaus bewusst.

    Prof. Dr. Rolf Sternberg, Leibniz Universität Hannover

    Prof. Dr. Rolf Sternberg leitet das Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie an der Leibniz Universität Hannover. Er betreut federführend die Länderstudie Deutschland, die im Rahmen des Global Entrepreneurship Monitor (GEM) erscheint.

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EXIST im Dialog

Hier sprechen wir mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über die Themen Entrepreneurship, Start-ups und Technologietransfer.

Die Interviews im Einzelnen:

"Wir konzentrieren uns darauf, erste operative Erfolge der Start-ups zu skalieren. "

"Der German Accelerator Southeast Asia unterstützt Start-ups aus Deutschland bei der Go-to-Market-Strategie in Südostasien."

"eHealth-Start-ups sollten sich frühzeitig mit etablierten Partnern zusammensetzen und prüfen, wie man die Entwicklung und Umsetzung ihrer Ideen kooperativ angehen kann."

"Mit der Standardisierung des Gründungsprozesses wollen wir die Überlebenswahrscheinlichkeit von Start-ups erhöhen."

"Wir müssen sicherstellen, dass ländliche Regionen im digitalen Zeitalter attraktive Rahmenbedingungen für Gründer, Unternehmer und Arbeitnehmer vorhalten."

"Die Wissenschaft ist insgesamt noch zu wenig für das Thema Unternehmensgründung sensibilisiert."

"Es gibt Gründerinnen und Gründer, die bestimmte Erfolgserlebnisse einfach falsch interpretieren."

"Mit Inkulab erschließen wir das Gründungs- und Innovationspotenzial in den Naturwissenschaften."

"Deutschland ist stark auf den Export angewiesen. Das ist Unternehmensgründern durchaus bewusst."

"Ich würde grundsätzlich jedem Start-up einen Börsengang empfehlen, das über 30 bis 50 Millionen Euro eingeworben oder einen Unternehmenswert von rund 100 Millionen hat."

"Risikokapital braucht Fantasie – und die entsteht nur durch eine ‚Story‘“

"Ich würde den Erfolg der Entrepreneurship Education nicht allein daran messen, wie viele der Studierenden sich tatsächlich selbständig machen."

"Die Holdingstruktur ist für Start-ups interessant, die das Potenzial haben, richtig groß zu werden. Für die Gründer, die nach ein paar Jahren ihre Geschäftsanteile verkaufen möchten, kann die Holding dann steuerliche Vorteile haben."

"Die Gründung der Universität war aus meiner Sicht die wichtigste strukturpolitische Entscheidung für Nord-Hessen nach dem Zweiten Weltkrieg."

 "Deutschland ist die weltweit am stärksten verflochtene Volkswirtschaft. Das wirkt sich zweifellos auch auf die Gründerszene aus."

"85 Prozent der von uns befragten Unternehmer würden sich wieder für Crowdinvesting entscheiden."

"Wir müssen noch mehr an der Investment Readiness der Teams arbeiten."

"Der Wettbewerbsdruck ist für deutsche Unternehmen auf dem US-amerikanischen Markt weitaus größer als in Deutschland. Ein junges Unternehmen sollte daher wissen, wie der amerikanische Markt tickt."

"Junge Unternehmen haben eine zentrale Bedeutung für den Energiebereich, weil sie häufig grundlegende Innnovationen auf dem Markt einführen."

"Was ist Coaching? Und was ist es nicht?"

"Unter den Studierenden hier gibt es ein Motto: ‚Ilmenau ist das, was Du draus machst‘. Genau aus dieser Philosophie entspringt unser Engagement.“

"Wir nähern uns immer mehr einem modernen Verständnis Humboldtscher Universitätskultur"

"EXIST - Brücke zwischen Hochschule, Forschung und unternehmerischem Denken"

"In Cambridge und Umgebung ist ein Hightech-Cluster mit etwa 1.200 Unternehmen und 40.000 Beschäftigten entstanden."

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    09.
    Okt

    6. Investmentforum "Innovationen suchen Kapital"

    09.10.2018Berlin

    Am 9. Ok­to­ber 2018 fin­det im BM­Wi in Ber­lin-Mit­te das 6. In­vest­ment­fo­rum statt. Aus­ge­wähl­te Start-ups aus dem EXIST-Pro­gramm stel­len sich an die­sem Tag In­ves­to­ren und Busi­ness An­gels vor.

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    25.
    Aug

    Tag der offenen Tür im BMWi

    25.08.2018Berlin

    Ein­la­dung zum Staats­be­such! Am letz­ten Au­gust-Wo­chen­en­de lädt die Bun­des­re­gie­rung er­neut zum Tag der of­fe­nen Tür ein.

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  • 12.
    Okt

    EXIST auf der deGUT in Berlin

    12.10.2018Berlin

    Fra­gen rund um EXIST be­ant­wor­tet das Team des Pro­jekt­trä­gers Jü­lich Mes­se­be­su­chern vom 12. – 13. Ok­to­ber 2018 auf den deut­schen Grün­der- und Un­ter­neh­mer­ta­gen (de­GUT) in Ber­lin.

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  • 21.
    Sep

    Kongress Herausforderung Unternehmertum „Future Founders: Vorne ist da, wo sich niemand auskennt.“

    21.09.2018Berlin

    Der Grün­dungs­kon­gress „Fu­ture Foun­ders – vor­ne ist dort, wo sich nie­mand aus­kennt“ dreht sich um die Fra­ge nach den Un­ter­neh­mens­wel­ten von mor­gen. Wie kön­nen Grün­de­rin­nen und Grün­der mög­lichst schnell iden­ti­fi­zie­ren, ob sich ih­re In­no­va­ti­on durch­set­zen wird? Kön­nen Start-ups und der Mit­tel­stand mög­li­cher­wei­se von­ein­an­der ler­nen, um in un­se­rer dy­na­mi­schen und schnell­le­bi­gen Welt zu be­ste­hen?

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