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  • Immerhin sehen 35 Prozent der befragten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sogar neue Geschäftsmöglichkeiten durch die Pandemie.

    Dr. Teita Bijedić, Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn

    Dr. Teita Bijedić leitet die Befragung zum „Gründungsverhalten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen“. Sie hat die Auswirkungen der aktuellen Corona-Pandemie auf die Gründungsbereitschaft und Selbstständigkeit untersucht.

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  • Wir suchen nicht nur guten wissenschaftlichen Nachwuchs, sondern auch Kolleginnen und Kollegen, die sich vorstellen können, ein Start-up zu gründen.

    Thomas Doppelberger, Fraunhofer Venture

    Thomas Doppelberger, Leiter von Fraunhofer Venture, der zentralen Anlaufstelle für gründungsinteressierte Forschungsteams bei der Fraunhofer-Gesellschaft

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  • Hochschulen sollten ihre Möglichkeiten nutzen, um Entrepreneurship geschlechterübergreifend zu stärken sowie IT-orientierte Studiengänge für Frauen attraktiver zu machen.

    Dr. Alexander Hirschfeld, Bundesverband Deutsche Startups e.V.

    Dr. Alexander Hirschfeld ist Projektleiter des jährlich erscheinenden Female Founders Monitor (FFM).

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  • Ruanda ist ein Meltingpot für Start-ups in Ostafrika.

    Prof. Dr. Harald von Korflesch, Universität Koblenz-Landau

    Prof. Dr. Harald von Korflesch, Direktor des Zentralen Instituts für Scientific Entrepreneurship & International Transfer (ZIFET) der Universität Koblenz-Landau leitet in Kooperation mit der University of Rwanda das Projekt „StArfrica – Startup Germany-Africa“.

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  • Jedes Start-up sollte sich bereits in der Planungsphase darüber Gedanken machen, welchen Beitrag es für eine möglichst ausgeglichene Klimabilanz leisten kann.

    Dr. Klaus Fichter, Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit gGmbH

    Dr. Klaus Fichter ist Professor für Innovationsmanagement und Nachhaltigkeit an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Direktor des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit gGmbH.

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EXIST im Dialog

Hier sprechen wir mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über die Themen Entrepreneurship, Start-ups und Technologietransfer.

„Immerhin sehen 35 Prozent der befragten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sogar neue Geschäftsmöglichkeiten durch die Pandemie.“.

„Wir suchen nicht nur guten wissenschaftlichen Nachwuchs, sondern auch Kolleginnen und Kollegen, die sich vorstellen können, ein Start-up zu gründen.“

„Hochschulen sollten ihre Möglichkeiten nutzen, um Entrepreneurship geschlechterübergreifend zu stärken sowie IT-orientierte Studiengänge für Frauen attraktiver zu machen.“

„Ruanda ist ein Meltingpot für Start-ups in Ostafrika.“

„Wir wollen sicherstellen, dass junge innovative und zukunftsträchtige Unternehmen nicht aufgrund der Corona-Pandemie scheitern.“

„Die Teams sollten sich zunächst überlegen, wo sie mit ihrem Unternehmen hinwollen. Darauf aufbauend wird dann eine IP-Strategie entwickelt.“

„Jedes Start-up sollte sich bereits in der Planungsphase darüber Gedanken machen, welchen Beitrag es für eine möglichst ausgeglichene Klimabilanz leisten kann.“

„Start-ups müssen sehen, dass sie sich in Bereichen der Lieferkette einbringen, die mit kürzeren Zyklen arbeiten und deren Produkte nicht unmittelbar einer Zertifizierung unterliegen.“

„Gerade kleinere und mittlere Hochschulen im ländlichen Raum und strukturschwachen Gebieten können mit Unterstützung von EXIST-Potentiale einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Wirtschaftskraft in ihrer Region zu stärken.“

"Die Teamentwicklung wird häufig unterschätzt."

"Der Mittelstand ist in vielerlei Hinsicht für die Zusammenarbeit mit Start-ups prädestiniert."

"EXIST-Potentiale hat auch kleinere Hochschulen und nichttechnisch orientierte Hochschulen im Visier."

"In der Landwirtschaft gibt es viele Prozesse, die regelmäßig in Frage gestellt werden müssen, um am Ende eine optimale Lösung für Produzenten, Verbraucher und Umwelt zu finden."

"Der German Accelerator Southeast Asia unterstützt Start-ups aus Deutschland bei der Go-to-Market-Strategie in Südostasien."

"Wir konzentrieren uns darauf, erste operative Erfolge der Start-ups zu skalieren. "

"eHealth-Start-ups sollten sich frühzeitig mit etablierten Partnern zusammensetzen und prüfen, wie man die Entwicklung und Umsetzung ihrer Ideen kooperativ angehen kann."

"Der Wettbewerbsdruck ist für deutsche Unternehmen auf dem US-amerikanischen Markt weitaus größer als in Deutschland. Ein junges Unternehmen sollte daher wissen, wie der amerikanische Markt tickt."

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  • 21.
    Jun

    Borderstep Impact Forum 2021

    21.06.2021Berlin

    Das Bor­der­step Im­pact Fo­rum 2021 fin­det am 21. Ju­ni 2021 im Rah­men der Jah­res­kon­fe­renz der In­ter­na­tio­nal So­cie­ty for Pro­fes­sio­nal In­no­va­ti­on Ma­nage­ment (ISPIM) in Ber­lin statt. Es wid­met sich dem The­ma Nach­hal­tig­keits­be­wer­tung und Wir­kungs­mes­sung (Im­pact mea­su­re­ment) von Start-ups.

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  • 23.
    Sep

    Investforum Pitch-Day

    23.09.2021Online

    Am 23. Sep­tem­ber 2021 fin­det der In­vest­fo­rum Pitch-Day im Mit­tel­deut­schen Mul­ti­me­dia­zen­trum Hal­le (Saa­le) statt. 25 Start-ups tref­fen hier auf über 100 In­ves­to­ren. Bis zum 30. Ju­ni 2021 kön­nen sich Star­tups on­line be­wer­ben.

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  • 22.
    Sep

    Call for Papers - G-Forum 2021 Dresden

    22.09.2021

    Die 25. in­ter­dis­zi­pli­näre Jah­res­kon­fe­renz zu Entre­pre­neur­ship, In­no­va­ti­on und Mit­tel­stand (G-Fo­rum) wird vom 22. bis 24. Sep­tem­ber 2021 in Dres­den statt­fin­den.

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