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  • Notwendig ist ein Abbau von Bürokratie und eine Vereinfachung der Förderprogramme durch eine beschleunigte Antragstellung.

    Dr. Denise Schütz, Forum Startup Chemie

    Dr. Denise Schütz vom Verband der Chemischen Industrie e. V. – Mitglied des Koordinierungskreises des Forum Startup Chemie, bringt Gründende mit potenziellen Kunden, Investoren und Kooperationspartnern aus der Chemie-Industrie zusammen.

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  • Für eine Internationalisierung ist es wichtig, dass ein Unternehmen von Beginn an skalierbar und auch dementsprechend aufgebaut ist.

    Dr. Christopher Smolka von „Kickstart International“ des German Accelerators

    Dr. Christopher Smolka leitet das „Kickstart International“-Programm des German Accelerators. Das Programm hilft Gründenden bei der Internationalisierung und richtet sich an alle frühphasigen Start-ups, die mindestens einen Problem-Solution-Fit in Deutschland haben.

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  • Immerhin sehen 35 Prozent der befragten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sogar neue Geschäftsmöglichkeiten durch die Pandemie.

    Dr. Teita Bijedić, Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn

    Dr. Teita Bijedić leitet die Befragung zum „Gründungsverhalten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen“. Sie hat die Auswirkungen der aktuellen Corona-Pandemie auf die Gründungsbereitschaft und Selbstständigkeit untersucht.

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  • Wir suchen nicht nur guten wissenschaftlichen Nachwuchs, sondern auch Kolleginnen und Kollegen, die sich vorstellen können, ein Start-up zu gründen.

    Thomas Doppelberger, Fraunhofer Venture

    Thomas Doppelberger, Leiter von Fraunhofer Venture, der zentralen Anlaufstelle für gründungsinteressierte Forschungsteams bei der Fraunhofer-Gesellschaft

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  • Hochschulen sollten ihre Möglichkeiten nutzen, um Entrepreneurship geschlechterübergreifend zu stärken sowie IT-orientierte Studiengänge für Frauen attraktiver zu machen.

    Dr. Alexander Hirschfeld, Bundesverband Deutsche Startups e.V.

    Dr. Alexander Hirschfeld ist Projektleiter des jährlich erscheinenden Female Founders Monitor (FFM).

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EXIST im Dialog

Hier sprechen wir mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über die Themen Entrepreneurship, Start-ups und Technologietransfer.

„Betrachtet man die Herausforderungen, vor denen speziell die Gründende aus der Chemie stehen, kann das Netzwerk gar nicht groß genug sein.“

„Ein Unternehmen muss von Beginn an skalierbar und dementsprechend aufgebaut sein. Die Gründer müssen ihre Hausaufgaben machen und ihre To-Do’s kennen.“

„Immerhin sehen 35 Prozent der befragten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sogar neue Geschäftsmöglichkeiten durch die Pandemie.“.

„Wir suchen nicht nur guten wissenschaftlichen Nachwuchs, sondern auch Kolleginnen und Kollegen, die sich vorstellen können, ein Start-up zu gründen.“

„Hochschulen sollten ihre Möglichkeiten nutzen, um Entrepreneurship geschlechterübergreifend zu stärken sowie IT-orientierte Studiengänge für Frauen attraktiver zu machen.“

„Ruanda ist ein Meltingpot für Start-ups in Ostafrika.“

„Wir wollen sicherstellen, dass junge innovative und zukunftsträchtige Unternehmen nicht aufgrund der Corona-Pandemie scheitern.“

„Die Teams sollten sich zunächst überlegen, wo sie mit ihrem Unternehmen hinwollen. Darauf aufbauend wird dann eine IP-Strategie entwickelt.“

„Jedes Start-up sollte sich bereits in der Planungsphase darüber Gedanken machen, welchen Beitrag es für eine möglichst ausgeglichene Klimabilanz leisten kann.“

„Start-ups müssen sehen, dass sie sich in Bereichen der Lieferkette einbringen, die mit kürzeren Zyklen arbeiten und deren Produkte nicht unmittelbar einer Zertifizierung unterliegen.“

„Gerade kleinere und mittlere Hochschulen im ländlichen Raum und strukturschwachen Gebieten können mit Unterstützung von EXIST-Potentiale einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Wirtschaftskraft in ihrer Region zu stärken.“

"Die Teamentwicklung wird häufig unterschätzt."

"Der Mittelstand ist in vielerlei Hinsicht für die Zusammenarbeit mit Start-ups prädestiniert."

"EXIST-Potentiale hat auch kleinere Hochschulen und nichttechnisch orientierte Hochschulen im Visier."

"In der Landwirtschaft gibt es viele Prozesse, die regelmäßig in Frage gestellt werden müssen, um am Ende eine optimale Lösung für Produzenten, Verbraucher und Umwelt zu finden."

"Der German Accelerator Southeast Asia unterstützt Start-ups aus Deutschland bei der Go-to-Market-Strategie in Südostasien."

"Wir konzentrieren uns darauf, erste operative Erfolge der Start-ups zu skalieren. "

"eHealth-Start-ups sollten sich frühzeitig mit etablierten Partnern zusammensetzen und prüfen, wie man die Entwicklung und Umsetzung ihrer Ideen kooperativ angehen kann."

"Der Wettbewerbsdruck ist für deutsche Unternehmen auf dem US-amerikanischen Markt weitaus größer als in Deutschland. Ein junges Unternehmen sollte daher wissen, wie der amerikanische Markt tickt."

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  • 18.
    Nov

    „Female Founders“: Die virtuelle Diskussion für Gründerinnen, Studierende, Alumni und alle Gründungsinteressierten

    18.11.2021Online

    Ei­ne vir­tu­el­le Dis­kus­si­on für al­le, die sich für das The­ma „Entre­pre­neur­ship“ in­ter­es­sie­ren oder be­reits ih­re Un­ter­neh­mens­grün­dung pla­nen. Las­sen Sie sich am 18. No­vem­ber 2021 von er­folg­rei­chen Ak­teu­rin­nen der Grün­dungs­kul­tur sen­si­bi­li­sie­ren, in­spi­rie­ren und mo­ti­vie­ren.

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  • 09.
    Dez

    EXIST-Workshop „Empowering Women Entrepreneurs“ am 9. Dezember 2021

    09.12.2021Online

    Am 9. De­zem­ber 2021 zwi­schen 10:00 Uhr und 13:00 Uhr fin­det der nächs­te EXIST-Work­shop zum The­ma „Em­po­we­ring Wo­men En­tre­pre­neurs“ als On­line-Ver­an­stal­tung statt.

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