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EXIST-Erfolge

Ausgewählte Beispiele für erfolgreiche Gründungen aus dem EXIST-Programm

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung von Gründungsbeispielen, bei denen aus EXIST-Gründerstipendien oder aus EXIST-Forschungstransfervorhaben erfolgreiche Unternehmen entstanden sind.

Die Gespräche mit den Patient/-innen haben uns geholfen, das Produkt nach den Bedürfnissen dieser Menschen zu entwickeln.

Am Ende machen die Motivation und die Hartnäckigkeit den Erfolg aus.

„Es ist wichtig, so schnell wie es geht, mit Kunden in Kontakt zu kommen und Feedback zu seinem Produkt und Geschäftsmodell einzusammeln.“

„Auf welches Jahr man auch zurückblickt, es war ein erfolgreiches. Aber wenn man drin steckt im Hier und Jetzt und nach vorne blickt, ist alles immer ganz unsicher.“

„Mit einem Partner wie Shell sind wir viel schlagkräftiger, um die Energiewende in Richtung erneuerbare Energien zu lenken.“

"Das EXIST-Gründerstipendium bietet einem die hervorragende Gelegenheit, mit vollem Fokus auf seinem Thema zu arbeiten."

„EXIST-Forschungstransfer holt einen raus aus dem wissenschaftlichen Elfenbeinturm und ebnet einem den Weg in Richtung Ausgründung.“

„Man kann sich in seinem Elfenbeinturm an der Uni alles Mögliche ausdenken, aber die Realität ist meistens komplexer als man denkt.“

„In Deutschland ist man eher datenfokussiert, in den USA geht es eher darum, eine Geschichte zu erzählen und die Leute von seiner Idee zu begeistern.“

„Es ist besonders wichtig, die Pains and Gains der Kunden genau zu kennen.“

„Als Gründer muss man vor allem zwei Fragen beantworten: Welches Problem kann ich mit meiner Lösung bewältigen? Wer ist mein Kunde?“

„Man wächst vor allem am kritischen Feedback.“

„Wir haben relativ früh einen industriellen Beraterkreis aufgebaut. Das hat sich bewährt.“

„Nehmt von Anfang an Kontakt mit Kunden auf, auch wenn das Produkt noch nicht ganz ausgereift ist.“

„Man muss sehr genau hinhören, wenn man wissen möchte, welche Chancen die eigene Idee bei potenziellen Kunden hat.“

„Wir mussten oft eine andere Richtung einschlagen, aber ich denke, es hat sich gelohnt.“

„Man muss forschungsseitig interessant sein, sonst ist man raus.“

Think big, start small and move fast.“

„Bei keiner anderen Tätigkeit in der Berufswelt gibt es so eine steile Lernkurve wie bei der Gründung eines Unternehmens.“

„Die enge Kundenbetreuung rechnet sich betriebswirtschaftlich und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit“

„Das Wichtigste ist, dass man den Kunden verstehen muss. Was ist sein Problem? Wie kann man das lösen?“

„EXIST-Teams sollten so früh wie möglich Kontakt mit der Transferstelle aufnehmen und deutlich machen, für welche IP-Rechte Interesse besteht“

„Wir müssen abwägen: Wie viele Patente brauchen wir, damit uns die Investoren vertrauen? Und wie viele Patente brauchen wir, um unsere Technologie abzudecken?“

„Wenn wir es nicht machen, macht es keiner.“

„Vielleicht ist es ganz gut, dass man nicht genau weiß, was alles in der Startphase auf einen zukommt.“

„In unseren Augen eignet sich ein Instrument wie EXIST-Forschungstransfer extrem gut dafür, technologiegestützte Innovationen auf solider Basis in den Markt zu bringen.“

„Wir sind ständig auf der Suche nach Problemen, die wir lösen können.“

„Man muss einen sehr langen Atem haben und darf nicht auf kurzfristige Gewinne hoffen.“

„Wir standen in Kontakt mit einem Unternehmen, das ebenfalls Analyseverfahren entwickelt. Dadurch hatten wir Zugang zu einem weitverzweigten internationalen Kundenkreis.“

„Entscheidend ist, dass man ein Produkt für den Kunden entwickelt und nicht für sich selbst.“

„Ich würde empfehlen, möglichst früh zu gründen. Vor allen Dingen, wenn man sich in einem sehr konservativen Marktumfeld bewegt.“

"Ich habe von Anfang an gesagt, dass es mir wichtig ist, zielorientiert und fokussiert vorzugehen, aber dabei nicht den Spaß aus den Augen zu verlieren."

"Das Wichtigste sind – neben einem überzeugenden Produkt – erfahrene Partner, die einen beim Markteintritt unterstützen."

"Als Unternehmer muss man sich sehr viel breiter aufstellen als in der Wissenschaft."

"Wir haben über den German Accelerator als erstes nichtamerikanisches Start-up Zugang zum Stanford Accelerator 'StartX' bekommen."

"Einer der großen Vorteile im Silicon Valley ist, dass es dort immer jemanden gibt, der genau das, was man selber vor hat, schon einmal gemacht hat. Solche Mentoren kann man auch in Deutschland finden."

"Wir setzen auf starke Vertriebspartner. Damit skalieren wir unseren Vertrieb und verschaffen unseren Partnern durch unser innovatives Produkt Wettbewerbsvorteile."

"Man muss frühzeitig wissen, ob das Produkt für die Kunden nur ein 'nice to have' oder tatsächlich ein 'must have' ist."

"Drei Themen sind besonders wichtig: Personal, Personal und Personal."

"Wir haben gelernt, dass uns zu allen Fragen und Herausforderungen hilfreiche Ansprechpartner zur Verfügung stehen."

"Es hat sich einfach bewährt, dass wir bei den Bewerbungsgesprächen nicht nur auf die Qualifikation geachtet haben, sondern auch darauf, ob die Chemie stimmt."

"Wenn man mit einem Projekt oder einer Idee nicht erfolgreich ist, sagt man, okay, wir haben es ausprobiert, aber es hat nicht funktioniert. Also versuchen wir etwas Neues."

"Man muss überall den Austausch suchen. Aber es ist auch notwendig, sich für ein paar Wochen einzuschließen und in aller Ruhe an seinem Produkt zu arbeiten."

„Wir haben gelernt, dass man mehr Zeit braucht als geplant.“

"Wissenschaftler, die sich selbständig machen möchten, müssen frühzeitig umdenken und ein unternehmerisches Selbstverständnis aufbauen."

"If you think you have got everything under control, you are not fast enough."

"Wir konnten uns als Expertinnen für das Thema 'Jobsharing' positionieren."

Weitere Informationen

  • 18.
    Nov

    „Female Founders“: Die virtuelle Diskussion für Gründerinnen, Studierende, Alumni und alle Gründungsinteressierten

    18.11.2021Online

    Ei­ne vir­tu­el­le Dis­kus­si­on für al­le, die sich für das The­ma „Entre­pre­neur­ship“ in­ter­es­sie­ren oder be­reits ih­re Un­ter­neh­mens­grün­dung pla­nen. Las­sen Sie sich am 18. No­vem­ber 2021 von er­folg­rei­chen Ak­teu­rin­nen der Grün­dungs­kul­tur sen­si­bi­li­sie­ren, in­spi­rie­ren und mo­ti­vie­ren.

    Zum Termin
  • 09.
    Dez

    EXIST-Workshop „Empowering Women Entrepreneurs“ am 9. Dezember 2021

    09.12.2021Online

    Am 9. De­zem­ber 2021 zwi­schen 10:00 Uhr und 13:00 Uhr fin­det der nächs­te EXIST-Work­shop zum The­ma „Em­po­we­ring Wo­men En­tre­pre­neurs“ als On­line-Ver­an­stal­tung statt.

    Zum Termin

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