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Hochschulen

EXIST-geförderte Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen unterstützen Gründungsinteressierte, Gründungsteams und Start-ups mit vielerlei Beratungsangeboten, Events, finanziellen Hilfen oder auch Kontakten in die UnternehmerInnenwelt.

Beispiele in München, Stuttgart, Heilbronn und Potsdam zeigen, dass es funktioniert: Dort kooperieren Hochschulen mit (ehemaligen) Unternehmerinnen und Unternehmern - vom Mittelständler bis zum Konzernerben -, mit den von ihnen gegründeten Stiftungen oder Family Offices. Mit ihrem beeindruckenden Engagement leisten sie einen wichtigen Beitrag für den Aufbau der Gründungskultur in Deutschland.

Trotz coronabedingter Hürden haben die Hochschulen im vergangenen Jahr damit begonnen, ihre Ideen im Rahmen von EXIST-Potentiale umzusetzen. Beispielhaft stehen dafür die fünf Hochschulen, deren EXIST-Projekte wir Ihnen hier vorstellen. Neben vielversprechenden Newcomern gehören dazu auch erfahrene Hochschulen und deren Gründungsnetzwerke, die seit vielen Jahren eine feste Größe in der EXIST-Community sind.

Frauen gründen immer noch seltener als Männer ein Unternehmen. Grund genug für EXIST-geförderte Hochschulen, ihre Wissenschaftlerinnen und Studentinnen mit spezifischen Angeboten für eine „Karriere“ als Unternehmerin zu sensibilisieren.

Die Gründungsaktivitäten der Helmholtz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft sowie der Leibniz-Gemeinschaft laufen vielfach noch unter dem Radar. Dabei bieten sie mit ihren über 110.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein großes Potential an innovativen Spin-offs.

Wir haben VertreterInnen der Technischen Hochschule Köln, der Hochschule Geisenheim und der Universität Leipzig gefragt, wie sie mit dieser Herausforderung umgehen und welche Erfahrungen sie mit alternativen (digitalen) Veranstaltungen gemacht haben.

Fast die Hälfte aller Hochschulen in Deutschland haben sich Anfang des Jahres für das neue Förderprogramm EXIST-Potentiale beworben. Für sie läuft seit März die Konzeptphase - Ende August müssen die Projektanträge fertig sein.

Vor fast zwanzig Jahren fiel in Deutschland der Startschuss für die akademische Entrepreneurshiplehre. Heute gibt es bundesweit 134 Entrepreneurship-Professuren.

Mit einem für die Beratungsszene ungewöhnlichem Instrument möchte das Deutsche Institut für Normung (DIN) für mehr Qualität und Transparenz in der Gründungsberatung sorgen

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