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Sie finden hier Neuigkeiten aus den Gründungsnetzwerken und EXIST-geförderten Hochschulen sowie zum EXIST-Förderprogramm.

Rund neunzig Prozent aller Wissenschaftler, die 2013 eine Geschäftsidee hatten, haben diese bis 2020 weiterverfolgt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Institutes für Mittelstandsforschung in Bonn (IfM).

Ab nächster Woche (Ende Juni 2021) wird ein Leitfaden für EXIST-Forschungstransfer für alle interessierte Antragstellerinnen und Antragsteller zur Verfügung gestellt.

Künstliche Intelligenz (KI) gehört zu den wichtigen Zukunftstechnologien, die über den zukünftigen Wohlstand in Deutschland und Europa mitentscheiden werden. Das Bundeswirtschaftsministerium stockt jetzt das bewährte EXIST-Programm sowie den German Accelerator bis Ende 2024 um insgesamt rund 46,5 Mio. Euro auf, um damit Start-ups im KI-Bereich zu unterstützen.

Dem EXIST-Start-up Celonis ist gelungen, was vorher noch kein deutsches Start-up geschafft hat. Nachdem die Gründer Alexander Rinke, Martin Klenk und Bastian Nominacher in ihrer aktuellen Finanzierungsrunde eine Milliarde Dollar eingesammelt haben, steigt das junge Unternehmen zum ersten deutschen Decacorn auf.

Das EXIST-Gründerstipendium unterstützt innovative Unternehmensgründungen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Im Mai 2021 wird das nunmehr 2.500. Stipendium bewilligt. Aus diesem Anlass stellen wir die fünf jüngst geförderten Gründungsteams vor.

Mit der Bekanntmachung der neuen Richtlinien am 27.April 2021 im Bundesanzeiger werden die beiden Förderrichtlinien EXIST-Forschungstransfer und EXIST-Potentiale des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie verlängert.

Die Gründungsförderung Profund Innovation feiert ihr 15-jähriges Jubiläum mit einer Online-Veranstaltung unter dem Titel "Abenteuer Ausgründung".

Die Bundesregierung hat den ersten Bericht zum Fördersystem für strukturschwache Regionen vorgelegt. EXIST ist mit dem Modul EXIST Potentiale vertreten.

Bis zum 1. Juli läuft die Bewerbungsphase für den diesjährigen mit insgesamt 35.000 Euro dotierten KfW Award Gründen.

Das Projekt „EIS 5“ der Gründungsschmiede der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden vermittelt Intrapreneurial Skills und wird vom Stifterverband gefördert.

Vier Fakultäten der Universität Göttingen können ihre Aktivitäten im Bereich der Gründungsförderung weiter ausbauen.

Mit der Vergabe der Europäischen Unternehmensförderpreise (European Enterprise Promotion Awards, kurz EEPA) prämiert die Europäische Kommission herausragende Leistungen von Behörden und öffentlich-privaten Partnerschaften.

Um das Thema Unternehmensgründung an der Jade Hochschule bekannter zu machen, hat das Team der Jade Startup Box einen Podcast rund um die Themen Gründung, Start-ups und Entrepreneurship gestartet.

Das EXIST-geförderte Hamburger Start-up recalm macht mit Active Noise Cancelling Lärmschutz in Bau- und Landmaschinen möglich.

Das neue Kickstart International Programm des German Accelerator hilft Start-ups beim Einstieg in den internationalen Markt.

Nach den Ergebnissen des heute veröffentlichten Green Startup Monitors 2021 stieg der Anteil der grünen Startups auf 30 Prozent aller Startups in Deutschland an.

Die Bundesregierung stellt zusätzliche 10 Mrd. Euro für einen Beteiligungsfonds für Zukunftstechnologien („Zukunftsfonds“) bereit. Profitieren werden davon insbesondere Start-ups in der Wachstumsphase mit einem hohen Kapitalbedarf.

Smartphones enthalten viele Sensoren. Diese Tatsache machten sich Physiker der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule RWTH Aachen zunutze und entwickelten mit phyphox praktischen Physikunterricht am Smartphone.

Venture-Capital-Gesellschaften sollen sich künftig dazu verpflichten, ihre Investments in Start-ups mit Gründerinnen transparenter zu machen und zudem für mehr Frauen im eigenen Management zu sorgen. Das schlagen der Bundesverband Deutsche Startups und der Digitalverband Bitkom vor.

Stadt und Landkreis Ansbach eröffnen zum 2. Mai 2021 das Digitale Gründerzentrum ANsWERK. Das Gründerzentrum verfügt auch über einen Standort am Innovationscampus Merkendorf der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT).

Auf dem Weg, theoretische Ergebnisse in Produkte oder Dienstleistungen zu verwandeln, begleitet das Gründungsberatungsteam von Startbahn 13 an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTKW) seit April 2020 Gründungsinteressierte und Start-ups.

Die EU-Kommission hat den Europäischen Innovationsrat (EIC) auf den Weg gebracht, damit aus Ideen der Wissenschaft schneller bahnbrechende Innovationen werden.

Unter dem Motto „2 Start-ups | 1 Burg | viele Impulse" startete an der Technischen Hochschule Ulm am 16.3.2021 die Veranstaltungsreihe Sparkup@THU in die erste Runde.

Einen nachhaltigen Digitalisierungsplan zu entwickeln, ist gerade in komplexen Organisationen wie Krankenhäusern ein schwieriges Unterfangen. Mit ihrem innovativen, webbasierten Managementtool InnGo (Innovation Go) bietet ein Gründungsteam, hervorgegangen aus der Hochschule Osnabrück, nun Unterstützung an.

Im Jahr 2019 gründete sich Mindmotiv, ein Spin-Off der RWTH Aachen. Jetzt konnte RWTH Innovation Mindmotiv mit Partnern in einem Verbundprojekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zu hochautomatisiertem Fahren zusammenbringen.

Das neue Zertifikat für Entrepreneurship soll Studierende an der Technischen Hochschule Nürnberg ab dem Sommersemester 2021 für das Thema Unternehmensgründung sensibilisieren und begeistern.

Die Universität Trier verstärkt im Rahmen von EXIST-Potentiale ihr Engagement für Studierende, um das Gründen noch attraktiver zu machen.

Die Universität Bayreuth erweitert ihr Angebot für Studierende, die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen mit dem neuen Masterstudiengang „Digitalisierung & Entrepreneurship“ (D&E).

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin etabliert sich mit ihrem Startup Incubator Berlin (SIB) dem Gründungsradar 2020 zufolge als führende Gründungshochschule in der Hauptstadt.

Der erste International Founders Talk am 22. April 2021 widmet sich dem Thema Gründungsökosystem in Israel. Veranstalter ist die Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm.

Die Universität Oldenburg hat erneut hervorragend beim „Gründungsradar“ des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft abgeschnitten. In der Kategorie „Große Hochschulen“ erreichte sie den 4. Platz.

Die besten Chancen, mit einer Geschäftsidee eine eigene Firma zu gründen, haben Studierende in München, Aalen oder Leipzig. Das ergab der aktuelle Gründungsradar des Stifterverbandes, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Ob als Familien-, Rettungs-, oder Therapiehund - viele Deutsche lieben ihre Haustiere. Damit stoßen die beiden EXIST-geförderten Gründer Dominik Hogen und Simon Schuß mit ihren maßangefertigten Beinprothesen für gehandicapte Hunde mittels 3D-Druck auf viel Begeisterung.

Das Programm „How to become a female founder?" richtet sich an Frauen, die mit dem Gedanken spielen, ein eigenes Start-up zu gründen. Für das kostenfreie Online-Programm „How to become a female founder?“ können sich gründungsinteressierte Frauen bis zum 31. März 2021 bewerben.

Insgesamt 62 „Female Start-ups“ haben sich um die acht Pitchplätze beworben, die das Business Angels Netzwerk Deutschland (BAND) im Rahmen des High-level Matching Events „Female Funding 21“ am 18. März 2021 exklusiv für Woman Entrepreneurs ausgelobt hat.

Das deutsche Patent- und Markenamt hat im Jahr 2020 eine stark gestiegene Zahl von Patenten und Marken registriert. Dabei spiegelt die Patentbilanz sowohl Corona wie auch technologische Umbrüche wider.

Im erstmals erschienen Hessen Start-up Monitor hat der Bundesverband Deutsche Startups e.V. das Jahr 2020 ausgewertet. Eines der Ergebnisse: Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) zählt zu den fünf Hochschulen, an denen besonders viele Gründerinnen und Gründer Hessens studiert haben.

Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn hat die Gründungen im Jahr 2020 ausgewertet. Zwar gab es 15 Prozent weniger Gründungen als im Vorjahr, doch bei Gründerinnen fiel das Minus geringer aus.

Die Technische Universität Clausthal baut im Rahmen des EXIST-Potentiale-Projekts „Gründungskultur@TUC“ ihre Gründungsunterstützung deutlich aus. Das neue Team des Gründungsservice stellt sich und sein Angebot nun mit einer neuen Website vor.

Das „International SEPT Competence Centre“ der Universität Leipzig hat in den vergangenen sieben Jahren gemeinsam mit Partneruniversitäten in elf Ländern ein starkes Netzwerk zur Gründungs- und Innovationsförderung in Afrika aufgebaut. Gefördert wurden verschiedene Kooperationsprojekte durch den DAAD.

Der Bundesverband Deutsche Startups e.V., der Deutsche Sparkassen- und Giroverband und S-Kreditpartner haben eine neue Studie zum Start-up-Ökosystem im Finanzsektor vorgelegt. Sie zeigt, dass FinTechs sich im kompetitiven Marktumfeld der Branche als zentrale Akteure etabliert haben.

Die Bewerbungsphase für den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) hat begonnen. Noch bis 21. Juni 2021 können alle in Deutschland ansässigen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Einzelpersonen am Wettbewerb teilnehmen.

Deutschland verfügt über ein ausdifferenziertes Technologieprofil mit vielen Erfolg versprechenden Anknüpfungspunkten für die Zukunft. Eine aktuelle von KfW Research beim Fraunhofer Institut für Innovations- und Systemforschung (ISI) in Auftrag gegebene Studie zeigt die Stärken und Schwächen der hiesigen Wirtschaft mit Blick auf Zukunftstechnologien.

85 Gründungsberatungen, ein Founder-Programm mit über 40 Teilnehmenden, das Netzwerkevent „Gründungsfabrik Brunch“ und ein erstes EXIST-Gründerstipendium für ein Team mit Alumni der Hochschule Geisenheim: Das ist die Bilanz des einjährigen Bestehens der Gründungsfabrik Rheingau.

Das dreiköpfige Gründungsteam von n2-Photonics entwickelt Technologie für Ultrakurzpulslaser. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das Start-up mit EXIST-Forschungstransfer.

Am 1.März starteten die ersten Workshops der Initiative „Lebensmittelherstellung am eigenen Hof“. Damit unterstützt der Food Start-up Inkubator Weihenstephan (FSIWS) der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) Landwirtinnen und Landwirte dabei, ein zusätzliches Standbein aufzubauen.

Die Universität Potsdam startet mit Partnereinrichtungen in Slowenien in eine internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Gründungsförderung und Entrepreneurship Education.

Die ersten fünf Teams im Female Health Incubator haben nach sechs Monaten intensiver Arbeitsphase beim ersten Demo Day vielversprechende Geschäftskonzepte vor rund 50 Interessierten präsentiert. Bewerbungen für die zweite Runde können bis 28. März abgegeben werden.

Vor über zehn Jahren erhielt das Gründungsteam der Ausgründung der Universität Köln EXIST-Gründerstipendium. Jetzt übernimmt Shell 100 Prozent der Anteile an Next Kraftwerke.

Mit der Publikationsreihe „GründerZeiten“ bietet das Bundeswirtschaftsministerium praxisorientierte Tipps zur Gründung und Unternehmensführung an. Vier der insgesamt 28 Ausgaben wurden gerade aktualisiert.

Im NUI-Regionenranking des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) zeigt sich, dass die Gründungsneigung in Mittelhessen und speziell im Landkreis Marburg-Biedenkopf überdurchschnittlich stark angestiegen ist.

Neugegründete Unternehmen sind nach einer Umfrage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Leibniz-Zentrums Europäische Wirtschaftsforschung stark von der Pandemie betroffen.

Drei Absolventen der Hochschule Koblenz erhalten ein EXIST-Gründerstipendium für die Umsetzung ihrer innovativen Geschäftsidee.

Die KfW-Bankengruppe hat den neuesten VC-Capital Geschäftsklima-Bericht vorgelegt. Demnach ist der Einbruch vom Frühjahr 2020 im vergangenen Quartal wieder wettgemacht worden.

Start-ups erfolgreich gründen - diesem Vorhaben haben sich Studierende des Masterstudiengangs i2m (Innovation im Mittelstand) gewidmet.

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat einen Gesetzesentwurf zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG) veröffentlicht.

Die Hochschule Neu-Ulm startet am 1. März 2021 eine deutschlandweite 3D-Druck-Challenge.

Das interaktive Workbook der Hochschule für angewandte Wissenschaft Würzburg FHWS richtet sich alle, die mit dem Gedanken spielen zu gründen. Der Leitfaden berücksichtigt unter anderem den Aspekt der Selbsteinschätzung durch das Erkennen, Erforschen und Entfalten der eigenen Gründungspersönlichkeit.

Jedes Start-up muss Gesellschafterbeschlüsse fassen. Die Sorge, dass dabei formale Fehler unterlaufen, die zu ungeahnten Problemen führen könnten, ist groß. Der neue GESSI Standard „Gesellschafterbeschluss“ schafft nun Abhilfe.

Der FGF (Förderkreis Gründungs-Forschung e.V.) wird in Zusammenarbeit mit der „DENKFABRIK Hochschulen & Entrepreneurship e.V.“ den Zertifikatskurs zum Gründungsconsultant der DENKFABRIK ausbauen und weiterentwickeln. Der Basiskurs startet am 1. April 2021.

Die Gründer des Potsdamer Start-ups „dropnostix“ haben Sensoren ausgetüftelt, die frühzeitig Auskunft über Unwohlsein oder Gesundheitsprobleme bei Kühen liefern kann. 500 Kühe sollen nun bundesweit mit ihren Sensoren ausrüsten.

Das Start-up CQuest an der Brandenburgisch-Technischen Universität (BTU) in Cottbus erhält EXIST-Gründerstipendium. CQuest nutzt Satellitenbilder für die Kohlenstoffmessung im Boden.

KfW Research hat untersucht, wie stark die Risikobereitschaft in der Bevölkerung ausgeprägt ist und hat dafür Selbständige und Gründer wie Gründerinnen betrachtet.

Das EXIST-geförderte Start-up Famedly, eine Ausgründung der Freien Universität Berlin, hat die erste Finanzierungsrunde über einen hohen sechsstelligen Betrag abgeschlossen.

Im Ranking der Plattform „Top-50-Start-ups“ wurden elf Start-ups aus Darmstadt ausgezeichnet und dürfen sich von nun an zu den 50 besten Start-ups Deutschlands zählen.

Trotz der Corona-Pandemie verzeichnete das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in 2020 einen neuen Rekordwert an Anträgen und Bewilligungen für EXIST-Gründerstipendium.

Unternehmen aller Größen und Branchen, Studierende und Pioniere im nationalen und internationalen Raum sind aufgerufen, sich bis zum 12. April 2021 für den zehnten Bundespreis Ecodesign zu bewerben.

Aufgrund des neuen Lockdowns kann es zu Einschränkungen bei der EXIST-Hotline kommen.

Am 1. März 2021 startet der „Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft“ unter dem neuen Namen „AXOLOTL German Med&Health Businessplan Wettbewerb“.

Die Bundesregierung bietet umfangreiche Maßnahmen für kleine und mittlere Unternehmen an, um den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie entgegen zu wirken.