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EXIST-Gründungskultur

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Eine lebendige Gründungskultur an Hochschulen zeichnet sich nicht nur durch gründungsnahe und praxisbezogene Lehr- und Beratungsangebote oder eine intensive Gründungsforschung aus.

Drei Gründer arbeiten in ihrem Büro

Was bedeutet Gründungskultur?

Gründungskultur bedeutet vielmehr eine allgegenwärtige Präsenz von Unternehmergeist: in allen Fachbereichen, auf dem Campus, in der Hochschulverwaltung. Die immerwährende Bereitschaft unternehmerische Gelegenheiten zu erkennen, sie wertzuschätzen und im Idealfall auch umzusetzen, ist das Kennzeichen einer akademischen Gründungskultur.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat dazu in der Vergangenheit eine Vielzahl von Projekten an Hochschulen in ganz Deutschland unterstützt. Einen Überblick über die bisherigen 4 Phasen vermittelt die Karte "EXIST-Gründerhochschulen". Im Mittelpunkt der Vorhaben standen u.a.:

  • die Herausbildung von Anlaufstellen für Gründungsinteressierte,
  • die Aus- und Weiterbildung potenzieller Gründerinnen und Gründer,
  • die Vernetzung mit Gründungsakteuren in der Region sowie
  • die Verankerung des Themas "Existenzgründung" in den Curricula der technisch-naturwissenschaftlichen Fachbereiche.

Außerdem gehörten zu allen Projekten vielfältige Beratungs- und Coachingangebote für Gründerinnen und Gründer.

Im November 2018 ist mit der Richtlinie EXIST-Potentiale eine neue Wettbewerbsrunde in EXIST-Gründungskultur gestartet. Mit EXIST-Potentiale will das BMWi zum einen die durch EXIST-Gründungskultur in den vergangenen Jahren entstandenen Gründungsnetzwerke an Hochschulen weiter entwickeln und zum anderen kleine und mittlere Hochschulen unterstützen, die bislang noch keine EXIST-Förderung in Anspruch genommen haben.

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