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EIGENANTEIL: NACHWEIS
Wie ist der Eigenanteil nachzuweisen? Was können sich Hochschulen als Eigenanteil anrechnen lassen?

Der Leitfaden EXIST-Potentiale führt hierzu aus: „Der Eigenanteil der Hochschule kann durch projektbezogene Sach- und Personalausgaben, die aus hochschulinternen Mitteln finanziert werden, erbracht werden. Wie der Eigenanteil verwendet wird, muss aus der Ausgabenübersicht hervorgehen. Die Berücksichtigung des Eigenanteils orientiert sich an den zuwendungsfähigen Ausgaben.“
Das bedeutet konkret: Mindestens 10 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben sind als Eigenanteil aufzubringen. Der erforderliche Eigenanteil an den zuwendungsfähigen Ausgaben kann in Form von Geldleistungen und/oder geldwerten (unbaren) Leistungen als Eigen- oder Drittmittel erfolgen. Bei geldwerten Leistungen handelt es sich um eine Finanzierung ohne Geldfluss (z. B. Wert unbarer Eigenleistungen / Arbeitszeitanteil von anderweitig finanziertem Personal).
Der Wert der unbaren Leistungen ist sowohl im Antrag wie auch im Verwendungsnachweis als fiktive Ausgabe und als Eigenmittel darzustellen.
Die Hochschulen erklären mit Antragstellung, dass der 10%-ige Eigenanteil aufgebracht werden kann. Private Hochschulen reichen zusätzlich folgende Unterlagen mit ein (HR/Vereinsregister; Jahresabschluss des letzten Jahres; Lfd. Wirtschaftsplan/BWA).

Eigenanteil

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