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Erstes Accelerator Ranking „Deutschland 2018“

Datum
06.09.2018

Eine Studie der Rheinischen Fachhochschule in Köln hat ein Ranking der deutschen Accelaratoren erstellt.

In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Acceleratoren in Deutschland rasant erhöht. Ihr erklärtes Ziel ist es, den Unternehmenswert ihrer Start-ups zu steigern. Studien, die eine Performance hierzulande vergleichbar macht, gab es nicht. Der Lehrbereich Digital Business Management an der RFH hat diese Lücke gefüllt und 135 Befragungen mit Start-up-Entrepreneuren, die an Accelerator-Programmen teilgenommen haben sowie persönliche Gespräche mit Betreibern, Investoren und Managern von Acceleratoren geführt. Dabei wurden für die Studie auch Bewertungskriterien untersucht, um die einzelnen Accelerator-Programme in die Ranking-Klassen „Gold, Silber und Bronze“ einzuteilen. Die Ergebnisse liegen nun vor. Mit der Studie und dem ersten Ranking für Deutschland soll die Transparenz erhöht und ein Beitrag geleistet werden, um die Chancendiskussion von Accelerator-Programmen zu unterstützen. Der Lehrbereich Digital Business Management an der RFH plant eine jährliche Umfrage.

Gold-Acceleratoren in Deutschland sind der Studie zufolge: Der Iconiq Lab Token Accelerator, das Spin Lab und Techstars. Silber gab es für die Berliner Start-up-Academy, die DB Mindbox, den Digital Hub Bonn, das FounderInstitute, hardware & co. und STARTPLATZ: Bronze erhielten die Acceleratoren: Adlershof Accelerator, agile Accelerator, blackprint Booster, das CyberLab, Next Media Accelerator und Plug and Play Accelerator.

Eine Studie der Rheinischen Fachhochschule in Köln hat ein Ranking der deutschen Accelaratoren erstellt