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Aktuelle Brexit-Checkliste für die Digitalwirtschaft

Datum
11.09.2019

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. fasst in einer Checkliste die wichtigsten Hintergründe, Alternativen und nächsten Schritte für die digitale Wirtschaft zusammen.

Trotz der jüngsten Entwicklungen im britischen Unterhaus muss die europäische Digitalwirtschaft nach wie vor bei einem „harten“ Brexit am 31. Oktober vorbereitet sein. Denn damit entfiele ab dem 1. November die rechtliche Grundlage für Datentransfers zwischen EU und UK. Ohne weitere Vorkehrungen zu treffen, wären diese dann nicht mehr möglich. Was Unternehmen der Digitalbranche spätestens jetzt tun müssen, erläutert der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. in einer veröffentlichten Checkliste.

Der BVDW hat in einer Checkliste die Schritte insbesondere mit Blick auf die Datenschutzfragen zusammengefasst. Darüber hinaus bietet das Dokument Informationen und Handlungsempfehlungen zum Umgang mit EU-Beschäftigten in UK-Unternehmen sowie UK-Beschäftigten in EU-Unternehmen, zu Steuern und Zöllen und zu den Folgen des Brexit auf EU-Schutzrechte für Marken und Bezeichnungen.

Der BVDW ist Mitglied der Verbändeinitiative zum Brexit-Kompendium, einem Online-Informationsportal, über das Unternehmen umfassende Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema Brexit erhalten.

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