Navigationsbereich

Sie befinden sich hier:

Herausforderungen für Digital-Health Start-ups

Datum
30.09.2019

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die Ergebnisse einer Erhebung unter Health Start-ups veröffentlicht.

Gründern und Gründerinnen mit digitalen Angeboten für die Gesundheits- und Pflegebranche erschweren ein komplexes Regelwerk und ihre oftmals mangelnde Erfahrung hierzulande den Marktzugang. Das geht aus einer Erhebung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor.

Woran es bei den jungen Unternehmern im Einzelnen hapert, schildert der DIHK unter der Überschrift „Zwischen Vision und Wirklichkeit | Regulierung bremst Digital-Health Start-ups“. Demnach fehlt vielen Gründern und Gründerinnen Know-how über die komplexen Regularien im Gesundheitswesen. 44 Prozent der betroffenen Teams benannte die Erfüllung der regulatorischen Anforderungen für eine Finanzierung durch die Kostenträger als großes oder sehr großes Problem, bei der CE-Kennzeichnung und Finanzierung waren es immerhin 31 Prozent. Vielen Befragten ist überdies noch nicht bewusst, dass mit der Einführung der neuen europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) am 26. Mai 2020 deutlich höhere Anforderungen für den CE-Kennzeichnungsprozess gelten werden. 76 Prozent der Teams hatte angegeben, höchstens „etwas“ mit der neuen Verordnung vertraut zu sein. Die Studie liegt als Download vor.

Seite empfehlen: