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COVID-19 Impfstoffentwicklung des EXIST-Forschungstransfer "Impfkraft" erreicht weiteren Meilenstein

Datum
06.11.2020

Das mit EXIST-Forschungstransfer geförderte Projekt "Impfkraft" der Universität und Uniklinik in Tübingen entwickelt aktuell einen COVID-19 Impfstoff der zweiten Generation. Neben der eigentlichen Entwicklung im Labor stellt die Produktion des Impfstoffs eine Hürde dar auf dem Weg zum Schutz der Menschen vor dem neuartigen Corona-Virus. Daher werden das Projekt und die französische Contract Development and Manufacturing Organization "ABL Europe" bei der Impfstoffentwicklung und -produktion zukünftig zusammenarbeiten.

Durch ein vor wenigen Tagen geschlossenes Abkommen sichert "ABL Europe" zu, das klinische Prüfmaterial zur Untersuchung am Menschen herzustellen. Damit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für das Vorhaben erreicht. Nach aktuellem Plan soll der finale Impfstoffkandidat Ende November 2020 vorliegen, sodass nach anschließender Produktion des eigentlichen Impfstoffs mit der klinischen Prüfung der Phase I/II Anfang Mai 2021 begonnen werden kann. Wann diese Prüfungen abgeschlossen sein werden, ist derzeit noch nicht sicher vorhersehbar.

Neben dem EXIST-Start-up "Prime Vector Technologies – PVT", der Ausgründung aus dem Universitätsklinikum Tübingen und der CDMO "ABL Europe", wird auch die Technische Hochschule Mittelhessen an der weiteren Entwicklung und Erprobung des Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 beteiligt sein.

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