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Mit dem 3-D-Drucker gegen Corona

Datum
14.04.2020

Die europäische Kommission hat angesichts Corona 3-D-Druck-Unternehmen, Makerspaces und Fablabs dazu aufgerufen, mit ihren Kenntnissen und Produktionskapazitäten auszuhelfen.

Über dreihundert Unternehmen haben sich bisher bereits beim Verein „Mobility goes Additive“ (MGA) und beim VDI, dem Verein Deutscher Ingenieure, gemeldet. Unter diesen Unternehmen sind nicht nur große Konzerne, sondern auch eine bedeutende Anzahl von KMU und Kleinstbetrieben. Die Unterstützung reicht durch die gesamte Unternehmens- und Branchenlandschaft. Darüber hinaus haben auch über 1.000 Privatleute ihre Hilfe angeboten.

Als Projektträger des Programms „go-cluster“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hat die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH den Aufruf der Europäischen Kommission verbreitet und die mehr als 1.500 eingehenden Unterstützungsangebote von deutscher Seite an die Kommission weitergeleitet. Der Verein „Mobility goes Additive‘, mit dem der VDI im Rahmen eines Nachwuchswettbewerbs zum 3-D-Druck in der Mobilität kooperiert, sammelt nicht nur unter dem Motto „3D-printing fights corona“ freie 3-D-Druck-Kapazitäten, sondern stellt auch Informationen, Use-Cases und Druckdateien zum Download zur Verfügung.

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