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Start-up-Gründer haben einen guten Ruf

Datum
21.08.2019

Der Digitalverband Bitkom hat eine Umfrage zum Image von Start-up-Gründern und -Gründerinnen durchgeführt.

Gründerinnen und Gründer von Start-ups genießen in der Bevölkerung einen guten Ruf. Eine breite Mehrheit von 83 Prozent hält sie für leistungsorientiert und zielstrebig, zwei Drittel (68 Prozent) sehen in ihnen ein Vorbild für die junge Generation. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.003 Bundesbürgern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Vor fünf Jahren lag der Anteil bei 87 bzw. 63 Prozent. Bei den Motiven für die Gründung überwiegt - anders als vor fünf Jahren - inzwischen eine positive Einschätzung. So sagen 60 Prozent der Deutschen, die Gründerinnen und Gründer wollen mit ihrer Idee oder ihrem Produkt anderen helfen (2014: 54 Prozent). Nur 58 Prozent meinen, sie wollen schnell reich werden (2014: 66 Prozent). Der gute Ruf der Gründer und Gründerinnen zeigt sich auch darin, dass nur jeweils eine Minderheit Gründende für technikverliebte Sonderlinge hält (38 Prozent, 2014: 37 Prozent) oder glaubt, dass sie ihre Mitarbeiter ausbeuten (31 Prozent, 2014: 32 Prozent). Immerhin würden vier von zehn Bundesbürgern (43 Prozent) ihnen nahestehenden jungen Menschen, etwa aus der eigenen Familie oder Freunden, empfehlen, ein eigenes Start-up zu gründen.

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