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Studie zur Partnerschaft von Start-ups mit etablierten Unternehmen

Datum
05.10.2020

McKinsey & Company hat 150 Start-ups in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Partnerschaft mit etablierten Unternehmen befragt.

Die COVID-19-Krise hat die Relevanz von Partnerschaften zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen noch einmal verstärkt, wie eine aktuelle Untersuchung von der Unternehmensberatung McKinsey & Company zeigt. Als sehr wichtig bewerten 75 Prozent der Gründer und Gründerinnen sowie der Geschäftsführenden von 150 Start-ups aus der DACH-Region solche Corporate-Start-up-Partnerschaften. Gut 63 Prozent erwarten, dass deren Relevanz in den kommenden Monaten noch einmal zunimmt. Dies sind Ergebnisse der Studie „You can't buy love. Re-imagining corporate-Start-up partnerships in the DACH region“ von McKinsey.

Die Studie zeigt auch, welche Faktoren Kooperationen für beide Seiten erfolgreich machen und warum es Spannungen gibt. Auf den ersten Blick scheinen die beteiligten Parteien von ihren Partnerschaften zu profitieren: Von den befragten Gründerunternehmen sind 52 Prozent mit ihren Partnerschaften relativ zufrieden. Unzufrieden ist jedes fünfte Start-up. Gründe sind aus Sicht der Start-ups zu geringe Prozessgeschwindigkeit (55 Prozent), Mangel an Zeitplänen und Zielvorgaben (45 Prozent) sowie unklare und intransparente Entscheidungsprozesse (40 Prozent). Als besonders herausfordernd empfinden Verantwortliche auf Corporate-Seite demgegenüber kulturelle und technologische Auseinandersetzungen durch unterschiedliche Arbeitsstile und technologische Unstimmigkeiten.

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