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EXIST-Projekte in Notlagen können mit Unterstützung rechnen

Datum
19.10.2020

Gründungsteams, die aktuell EXIST-Gründerstipendium oder EXIST-Forschungstransfer (Phase I) erhalten und sich am Ende ihrer Förderung befinden, wird seit März in durch die Corona-Pandemie verursachten Notlagen unbürokratisch geholfen. Demnach können mit einem formlosen Antrag der Hochschule ausgabenneutrale Laufzeitverlängerungen umgesetzt werden. Dafür ist eine detaillierte Begründung erforderlich, worin die Notlage besteht und warum eine Verlängerung des Projekt erforderlich ist. In Einzelfällen können die Stipendien bzw. Personalausgaben für 1 bis maximal 3 Monate aufgestockt werden. Diese Regelung gibt zunächst bis Ende 2020.

Gegründete Start-ups, die mit der Phase II von EXIST-Forschungstransfer gefördert werden und in einer existenziellen Notlage sind, werden gebeten sich beim Projektträger Jülich zu melden, um hier individuelle Schritte zu besprechen.

Anträge können können vorab per E-Mail an die Bearbeiter oder über das zentrale Postfach info@exist.de gestellt, müssen aber im Nachgang postalisch beim Projektträger Jülich eingereicht werden. Die Originaldokumente sind an folgende Adresse zu senden:

Forschungszentrum Jülich GmbH
Projektträger Jülich (PtJ)
Geschäftsstelle Berlin
Postfach 610247
10923 Berlin

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