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EXIST-Projekte in Notlagen können weiterhin mit Unterstützung rechnen

Datum
07.09.2020

Gründungsteams, die aktuell EXIST-Gründerstipendium oder EXIST-Forschungstransfer (Phase I) erhalten und sich am Ende ihrer Förderung befinden, soll in durch die Corona-Pandemie verursachten Notlagen unbürokratisch geholfen werden. Demnach können mit einem formlosen Antrag der Hochschule ausgabenneutrale Laufzeitverlängerungen umgesetzt werden. In Einzelfällen kön-nen die Stipendien bzw. Personalausgaben für 1 bis maximal 3 Monate aufgestockt werden. Aktuell kommen für einen solchen Antrag nur Projekte in Frage, die bis zum 31.10.2020 enden würden. Gegründete Start-ups, die mit der Phase II von EXIST-Forschungstransfer gefördert werden und in einer existenziellen Notlage sind, werden gebeten sich beim Projektträger Jülich zu melden, um hier individuelle Schritte zu besprechen.

Anträge können aufgrund der aktuellen Lage bereits digital über das zentrale Postfach info@exist.de gestellt werden, müssen aber im Nachgang postalisch beim Projektträger Jülich eingereicht werden. Die Originaldokumente sind an folgende Adresse zu senden:

Forschungszentrum Jülich GmbH
Projektträger Jülich (PtJ)
Geschäftsstelle Berlin
Postfach 610247
10923 Berlin

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