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Viele Gründerinnen und Gründer in Hessen sind Alumni der Justus-Liebig-Universität Gießen

Datum
04.03.2021

Im erstmals erschienen Hessen Start-up Monitor hat der Bundesverband Deutsche Startups e.V. das Jahr 2020 ausgewertet. Eines der Ergebnisse: Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) zählt zu den fünf Hochschulen, an denen besonders viele Gründerinnen und Gründer Hessens studiert haben.

Die hessischen Hochschulen stärken die Gründungsszene des Landes: Start-ups profitieren von einer guten akademischen Ausbildung vor Ort - sowohl mit Blick auf die Gründerinnen und Gründer als auch auf die Mitarbeitenden. Das geht aus dem erstmals erschienenen Hessen Start-up Monitor hervor.

Doch die Studie hat auch gezeigt, dass die mittelhessischen Universitätsstädte Gießen und Marburg das Potential noch nicht ausschöpfen. Das kostenlose Angebot des JLU-Gründungszentrums wird daher stetig weiterentwickelt und ausgebaut, um die (angehenden) Gründerinnen und Gründer bestmöglich auf ihrem individuellen Weg in die Selbständigkeit zu unterstützen. Neben der Gründungsberatung gibt es Mentoring-Programme, Lehrveranstaltungen zu Gründungsthemen sowie Idea Slams. Eine wichtige Rolle spielt zudem die Vernetzung der Gründungsinteressierten. Daher ist das ECM beteiligt am Startupnetzwerk Mittelhessen StartMiUp, einem Verbundprojekt der drei mittelhessischen Hochschulen unter dem Dach des Forschungscampus Mittelhessen, das im Rahmen von EXIST-Potentiale im Schwerpunkt „Regional vernetzen“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird. Dass dies der richtige Weg ist, zeigt ein weiteres Ergebnis des Hessen Start-up Monitors: Cluster bieten Chancen und insbesondere regionale Netzwerke sind ein zentraler Erfolgsfaktor von Start-up-„Ökosystemen“.

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